Schlagwort-Archiv: Eich

Eich: Bestellung – Analyse

Günter Eichs Gedicht „Bestellung“ (1964) ist im Netz nicht greifbar; ich finde es in Conrady: Das Buch der Gedichte, 2006 (Neuausgabe), S. 466: „Fünf Gänge, sag es den hölzernen Mädchen, für den Pfennig unter der Zunge,, und die Teller gewärmt…“ Das Gedicht besteht aus drei Strophen zu 4, 6 und erneut 4 Versen. Ehe ich [...]

Eich: Abgelegene Gehöfte – Analyse

Es gibt den Text und eine Deutung des Gedichts: http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/93069,0.html, fertigen wir also eine weitere an. Ich möchte in diesem Gedicht drei Ebenen erkennen: einmal das Ambiente abgelegener Gehöfte, welches dem Gedicht jetzt den Titel geben muss (Hühner und Enten, Talgrund, Spinnen, Spitz); zweitens die Existenz der Großen oder der großen Namen in dieser Umgebung [...]

Eich: Ende eines Sommers – Analyse

Zu Eichs Gedicht (1955) gibt es mehrere Interpretationen, zunächst die Rudolf Hartungs in Hilde Domins „Doppelinterpretationen“ (1966 und 1969, S. 49 ff.); Eva-Maria Kabisch führt es als Beispiel vor, wie man Gedichte von einer zentralen Metapher und einem Schlüsselwort interpretieren kann (1987); W. Freund zählt es zu den bedeutenden deutschen Gedichten, die zu interpretieren lohnt [...]

Eich: Inventur – Analyse

Inventur ist eine Bestandsaufnahme, das Wort betont die Handlung des Verzeichnens (H. Paul: Dt. Wörterbuch); es ist ein beim Wirtschaften gebrauchteter Begriff. Die Inventur erlaubt den Vergleich des Lagerbestandes und der Verkaufsunterlagen mit den Bestellungen, bzw. den Vergleich von Soll und Haben zur Errichtung des Inventars (Verzeichnis des gesamten Besitzes, aller Verbindlichkeiten: K.-D. Bünting: Dt. [...]

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