Schlagwort-Archiv: Eichendorff

Trakl: Ein Winterabend / Eichendorff: Winternacht – Gedichtvergleich

Diesen Gedichtvergleich gibt es bei http://www.frustfrei-lernen.de/deutsch/gedichtvergleich-winterabend-winternacht.html (Texte dort miserabel, mit Fehlern!). Georg Trakl Ein Winterabend Wenn der Schnee ans Fenster fällt, Lang die Abendglocke läutet, Vielen ist der Tisch bereitet Und das Haus ist wohlbestellt. Mancher auf der Wanderschaft Kommt ans Tor auf dunklen Pfaden. Golden blüht der Baum der Gnaden Aus der Erde kühlem [...]

Eichendorff: Das Marmorbild – Analyse

Die Märchennovelle ist 1818 erstmals veröffentlicht worden, acht Jahre, ehe sie mit dem „Taugenichts“ zusammen als Buch erschien. Ich beziehe mich hier auf die Ausgabe in den „Meistererzählungen der deutschen Romantik“, hrsg. von Albert Meier u.a. (München 1985, S. 277 – 312). Der Kommentar Sibylle von Steinsdorffs (S. 420 ff.) ist recht umfassend und auch [...]

Eichendorff: Das zerbrochene Ringlein – Analyse

Eichendorffs Gedicht ist ein volksliedhaftes lyrisches Gedicht, in dem es um das Leiden eines verlassenen Mannes (Liebenden) geht. Es wird im Monolog die gegenwärtige Situation des verlassenen Ichs dargestellt, die zeitlich unbestimmt ist, aber deutlich über einen bloßen Moment hinausgeht („Hör ich das Mühlrad gehen“: immer, wenn ich das höre). Die untreue Frau kommt nur [...]

Eichendorff: Aus dem Leben eines Taugenichts – Analysen, Motive

Analysen zu den beiden ersten Kapiteln: Untersuchung des Motivs „Singen und Musizieren” – Skizze einer Gliederung: 1. Die Welt der Musik ist die Gegenwelt von Arbeit und Mühe. – Die Vögel zwitschern, vgl. Ruf des Goldammers! – Die anderen arbeiten, der Taugenichts bricht, durch Musik gerufen, musizierend auf. – Durch seinen Gesang wird Beziehung zum [...]

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