Schiller: Don Karlos – Personenkonstellation

Das Problem der Figurenkonstellation (Personenkonstellation)

in Schillers „Don Karlos“ ist unlösbar. Man kann in Schillers „Don Karlos“ keine feste Figurenkonstellation erkennen. Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Die Figuren verändern sich, auch in ihrem Verhältnis zueinander.

2. Diese Veränderungen erfahren sie nicht als „Figur“ oder Person „an sich“, sondern in einer bestimmten Hinsicht.

Ich möchte beide Gründe am Beispiel Elisabeths erklären. Man könnte vereinfacht sagen, dass Elisabeth zwischen Karlos und Philipp steht; aber damit erfasst man nicht, was wirklich geschieht:

* Als Frau weist sie Karlos zunächst (I 5) zurück und steht treu zu ihrem Mann Philipp, obwohl sie sich um Karlos sorgt bzw. an seinem Leiden teilnimmt (I 4). Nachdem sie von Philipps Einbruch erfahren hat (IV 9), will sie ihrer Zuneigung zu Karlos Raum geben (IV 9) und ihm ihre Liebe gestehen (5306/09), wird dort aber von Karlos als Frau zurückgewiesen. [Elisabeth: Herz > Etikette]

* Diese „Bewegung“ Elisabeths wird von einer Bewegung der Königin begleitet: Zuerst stachelt sie, von Posa durch die Briefe eingespannt, Karlos an, sich für die Rettung der Niederländer einzusetzen (I 5). Posa plant dann eine Revolution bzw. Hochverrat (IV 3), wobei die Königin zumindest wohlwollend zuhört; sie findet die Idee groß, belässt es aber bei ihrem „stillen Anteil“ (3513). Schließlich zettelt sie sogar in Madrid einen Aufruhr an (V 7), damit Karlos ungestört fliehen kann. Am Ende bewundert sie den Freiheitshelden und gereiften Mann Karlos grenzenlos („Männergröße“, 5350) und bejaht auch seinen Aufstand, wendet sich also offen gegen den König Philipp und den spanischen Staat.

Zu den beiden genannten Gründen kommt als 3. Grund Schillers Schwächen in der Konstruktion eines plausiblen Ablaufs der Ereignisse: Dass die so stark von der Etikette eingeschnürte Elisabeth (I 3; I 6) an einem Hof, wo jeder bespitzelt wird (I 1; II 10), einen Aufstand in Madrid anzetteln kann, ist völlig unwahrscheinlich: Der „Aufstand“ dient dramaturgisch nur dazu, die Entscheidung Karlos‘, nicht zu fliehen, sondern Posas Auftrag gemäß zu handeln, hervorzuheben. Auch dass Philipp einen Mönch als Beichtvater hält, der offen das Beichtgeheimnis bricht (2685 ff.), oder dass er innerhalb eines Tages einen politisch bedenklichen jungen Mann an die Spitze seines Machtapparates stellt, ist bereits bei geringem Nachdenken nicht plausibel. Sogar Posas Scheitern in IV ist konstruiert und sachlich unbegründet. Posa besucht schließlich (V 1) den gefangenen Karlos, um ihm die Situation zu erklären und ihn zu Elisabeth zu schicken; viel einfacher wäre es, er schickte ihn gleich in die Niederlande los – aber nein, Karlos muss in V 11 noch zeigen, dass er reif geworden ist!

Vielleicht kann man das Auftreten des Großinquisitors in V 10 auch diesem 3. Grund zuordnen: Philipp ist entschlossen, mit seinem Sohn abzurechnen und den angekündigten „Geist“ im Trakt der Königin selber in Augenschein zu nehmen (V 9). Er braucht den Großinquisitor nicht, um Karlos zu verhaften und den Prozess zu machen – ja, der Großinquisitor ist für Karlos nicht einmal zuständig, da Karlos, anders als Posa, kein „Ketzer“ ist. Die Szene V 10 ist also dramaturgisch überflüssig und dient nur dazu, Schillers alte Idee, die Inquisition bloßzustellen, zu verwirklichen. Im Briefwechsel mit Schröder hat er für die Hamburger Aufführung deshalb auch erwogen, die Szene zu streichen. – Und nun die Preisfrage: Was macht man mit dem Großinquisitor in einer „Figurenkonstellation“ oder Personenkonstellation?

Was Karlos betrifft, ist sein Verhältnis zu Elisabeth bereits hinreichend beschrieben. Zu Posa fühlt er sich hingezogen und schließt mit ihm den Freundschaftsbund (I 9), ordnet sich ihm aber völlig unter (I 2; II 15); er zweifelt an dessen Treue (IV 5 und 13) und wird sogar verhaftet. Als die Zweifel an der Treue durch Einsicht vertrieben werden (V 1 und 3) und Posa sein Leben für ihn bzw. die Befreiung der Niederlande und die Rettung der Utopie hingibt (IV 21; V 3), wird diese Freundschaft der absolute Bezugspunkt seines Lebens und Handelns (V 4, 6, 7, 11). Erst durch Posas Tod wird er vom Übervater Posa frei, aber in den Dienst seiner Idee genommen.

An seinen Vater hat er sich angenähert (II 2), ein wenig auch an den König (II 3), was er aber nicht weiß bzw. ausschlägt (Ende II 2). Als Philipp Posa ermorden lässt, sagt er sich vom Vater los (V 4) und bekennt sich zum Aufstand in den Niederlanden (V 11). – Er bewegt sich also zunächst auf Philipp zu, bricht dann aber zuerst mit dem Vater und dann mit dem König, wobei er auf die zuerst begehrte Gattin Philipps (I und II) am Ende verzichtet.

Zu Philipp ist fast alles gesagt, nur sein Verhältnis zu Posa ist noch nicht untersucht. Er ist von Posa als Mensch beeindruckt (III 10), wenn er auch dessen politische Ideen für falsch hält, und befördert ihn in ein Vertrauensverhältnis (III 10) mit beinahe unbeschränkten Vollmachten (IV 12); im Rückblick sagt er, dass er ihn als Sohn angenommen und geliebt habe (IV 9). Nach Posas Verrat ist er deprimiert (IV 23); als Karlos ihm offenbart, dass Posa mit Philipp nur gespielt habe (V 4), ist er in seiner Selbstachtung so stark getroffen, dass er sich rächen und alles zerstören will, was Posa heilig war: die Menschheit und Karlos (V 9). – Philipp hat sich also auf Posa als Menschen zubewegt, um ihn später als politischen Denker völlig abzulehnen.

Es bleibt Posa als Hauptfigur übrig. Er geht auf Elisabeth zu und gewinnt sie für seine Ideen, bis er ihr gesteht, er habe mit Karlos‘ Liebe diesen erziehen wollen (IV 21); da wendet Elisabeth sich von ihm als Mensch ab, ohne später ihre erneute Zuwendung (V 11) zu erklären. Er geht auch auf Karlos und den König als Mensch zu, um sie je verschieden für seine politischen Ziele einzuspannen; er führt dadurch beide (angeblich wegen einer unglücklichen Verkettung der Ereignisse) in eine Krise, aus der Karlos sich für und Philipp gegen Posas Ideen entscheidet. Er hat an seiner Idee bis zum Tod festgehalten, um so Karlos auf diese Idee der Freiheit festzulegen. – Man könnte sagen, Posa verkörpere die Idee der Freiheit und bezeuge ihre Wahrheit mit seinem Leben (Märtyrer), scheitere deshalb notwendig in der Sphäre des Machthandelns.

Die übrigen Figuren sind Nebenfiguren, die vor allem Funktionen im Geschehen haben oder Ideen ausdrücken:

Lerma steht in der Loyalität zwischen dem König und dem Infanten, hat aber für diesen eine größere Bewunderung und Zuneigung; er dient dazu, als guter Mensch die Ereignisse zuzuspitzen (IV) und Karlos als besseren König zu beglaubigen (V). Als Gegenfigur zu Alba und Domingo ist er ohne Einfluss (III); er dient dazu, die Zweifel des Königs in III zu vertiefen.

Eboli bewegt sich auf Karlos als Mann zu, wird aber von diesem zurückgewiesen und hilft deshalb, die Intrige gegen Elisabeth und Karlos zu spinnen, wobei sie sogar zum Ehebruch bereit ist. Sie bereut ihren Fehltritt und bewegt sich wieder auf Elisabeth zu (Reue, IV 19), wird aber von dieser fortgeschickt (IV 20). Sie steht also nirgendwo – sie bewegt sich!

Alba und Domingo verkörpern die beiden finsteren Seiten der spanischen Macht: das Militär und die Kirche. Sie repräsentieren (und spinnen) die höfischen Intrigen und sind Gegner der drei Aufklärer Elisabeth, Karlos, Posa. Zu Philipp als König haben sie ein Verhältnis begrenzter Loyalität; sie spielen mit dem Mann Philipp, um den König in ihrem Sinn zu lenken, was ihnen nur begrenzt gelingt.

Der Großinquisitor verkörpert die Kirche als Inquisition und unangreifbare Macht, die Tod und Verderben bringt. Er hat zu keinem ein Verhältnis und spielt sich als Herr des Königs auf, um jede Menschlichkeit aus der Machtausübung zu tilgen (V 10). Ob Philipp sich ihm „in Demut beugt“ (5262), wird letztlich nicht geklärt (Pause in 5262 gegen 5248/50).

In dem von Berthold Heizmann erstellten Lektüreschlüssel (Reclam 2004, RUB 15352, S. 34) findet man eine „Personenkonstellation“, die sehr klar die Mängel dieser Kategorie offenbart: Nicht nur dass Philipp die zentrale Figur ist, um die sich der private Bereich, der öffentliche Bereich und Posa als Sonderfigur gruppieren (darüber könnte man ja streiten) – die Figuren stehen da ein für allemal an ihrem Platz, keiner rührt sich, aber ein Drama ist Geschehen! Auch die Konstruktion von Hansjürgen Popp (Lektürehilfen bei Klett, 2007, S. 60; ähnlich Mario Leis in „Texte Medien“ bei Schrödel, 2007) befriedigt nicht: Sie ist um das Dreieck der Prinzipien „Freiheitsidee / Unfreiheit als Prinzip / Eigeninteresse“ konstruiert und weist den Figuren einen Platz auf den Seiten des Dreiecks zu; Elisabeth „ist“ die Freiheitsidee am reinsten – sehr problematisch! Allerdings wird Karlos und Philipp eine Bewegung weg von und hin zu ihrer dominierenden Idee zugestanden; aber die Vielzahl der Ebenen, auf denen das Geschehen abläuft, wird nicht durch die drei Prinzipien erfasst.

Ich weise auch auf die im Internet greifbaren Schaubilder (Figurenkonstellation) hin:

http://media.buehnenkoeln.de/materialien/dig_proghefte/Schiller_DON_CARLOS/konflikte.htm (mit der Unterscheidung von privaten und politischen Konflikten!)

www.muenchner-volkstheater.de/Presse/Material/DonKarlos/Pressemappe_Don_Karlos.pdf (dort S. 3)

http://www.stiftikus.de/jgst12.htm (dort die Präsentation „D. C. als Familiendrama“)

Allgemein zur Figurenkonstellation:

http://norberto42.kulando.de/post/2008/03/05/figurenkonstellation_und_dramatisches_geschehen

Es gibt eine Figurenkonstellation in einer Szene, und es gibt einen Stand des dramatischen Geschehens am Ende eines Aktes – aber zumindest im „Don Karlos“ gibt es keine in einem Schema festzuhaltende Figurenkonstellation.

Dramatische Situation am Ende von I
Als Herr und Lenker des Geschehens hat sich Posa gezeigt:
– Er hat sein politisches Ziel scheinbar zurückgestellt und Karlos menschlich aufgefangen (I 2);
– er hat der Königin neben familiären auch Briefe aus den Niederlanden übergeben (I 4);
– er hat das Treffen Elisabeths mit Karlos arrangiert und darauf vertraut, dass die Königin den Ball „Briefe aus den Niederlanden“ weiterspielt (I 4);
– er schließt den Freundschafts- und Bruderbund mit Karlos, dem künftigen König Spaniens (I 9, vgl. I 2).
Karlos leidet an der „unmöglichen“ Liebe zu Elisabeth, der Frau seines Vaters Philipp. Die Annäherungen Karlos‘ werden von Elisabeth energisch abgewiesen; sie verweist den Kronprinzen auf Spanien als seine zweite Liebe – als Mensch bleibe ihm die Freundschaft seiner Mutter (I 5). Sie übergibt ihm die Briefe aus den Niederlanden. Dadurch und durch den Freundschaftsbund mit Posa gestärkt ist der anfangs deprimierte Karlos schließlich entschlossen, sich beim König für die Niederlande einzusetzen (I 7; I 9). Er drängt auf einen Bruderbund, der auch den künftigen König binden soll (I 9), mit Posa, dem Freund und Bürger.
Elisabeth, eine der Natur verbundene Frau, hat Posas allegorische Erzählung von den unglücklich Liebenden verstanden, sich über die Etikette hinweggesetzt und so indirekt das Treffen mit Carlos ermöglicht (I 4). Sie spielt Posas Spiel mit, hält Karlos jedoch auf freundschaftliche Distanz. Mit der Übergabe der Briefe greift sie von sich aus in das politische Spiel ein (I 5) und setzt auf die Karte der Freiheit.
Philipp hat sich als eifersüchtiger Gatte, als argwöhnischer Vater und als unerbittlicher König eingeführt (I 6); Elisabeth leistet ihm Widerstand, was seine Kritik an ihr und der Mondecar betrifft – sie habe gegenüber Karlos nur Grenzen der Etikette, nicht der Moral überschritten.

Dramatische Situation am Ende von II
Karlos hat seinen Vater gesprochen, aber nicht den König erweichen können, ihm das Heer nach Flandern anzuvertrauen; seinen Teilerfolg beim König erkennt er nicht (II 3). Er hat auch nicht der Liebe zu Elisabeth entsagt und hat das Angebot der verliebten Prinzessin Eboli als Angebot Elisabeths missverstanden. Dadurch hat er die verschmähte Eboli gekränkt, die sich deswegen entschlossen hat, aus Rache mit Domingo zusammenzuarbeiten, sich dem König hinzugeben und das vermeintliche Verhältnis Elisbeth-Karlos aufzudecken.
Karlos wendet sich im Kartäuser-Kloster an seinen Freund Posa, um diesen dazu zu bewegen, ein Treffen mit Elisabeth zu arrangieren, weil er diese jetzt von ihrer Ehe frei glaubt. Posa stimmt ihn jedoch um, dass er wieder Flanderns Rettung als sein Hauptziel ansieht. Posa deutet an, einen großen Plan gefunden zu haben (V. 2452 f., V. 2457 f.), den die Königin Karlos darlegen soll.
Damit ist Karlos wieder in der Situation von I 5: Er will tun, was man ihm gebietet, muss jedoch Posa machen lassen; die Situation hat sich aber durch Philipps Entscheidung für Alba und durch das Komplott der Eboli mit Domingo für die Gruppe Posa – Elisabeth – Karlos verschlechtert. Posas Plan kann auch bloß der Entscheidung Philipps entgegenwirken, weil Posa das Komplott nicht kennt.

Dramatische Situation am Ende von III
Der 3. Akt wird von der Figur des Königs und dem Aufstieg Posas bestimmt: Philipp zeigt sich als hilfloser Mensch (bis III 5), als kluger König (bis III 7) und als Gesprächspartner Posas, den er in seinen Dienst nimmt (III 10).
Der Ehebruch des Königs ist geschehen, die Schatulle Elisabeths ist erbrochen (vgl. IV 1 und IV 9) – der König ist vom Zweifel an Elisabeths Treue erschüttert und sucht Gewissheit; Lermas Bekenntnis zu Elisabeths Tugend überzeugt ihn so wenig wie die Vorwürfe Albas und Domingos. Auf der Suche nach einem Menschen und Freund, der ihm die Wahrheit sagt, ist er auf den Marquis Posa gestoßen (III 5), dessen Auftritt als Prophet eines freiheitlichen Staates ihn fasziniert und den er als Ratgeber und zur Untersuchung von Elisabeths Treue einstellt, ohne dessen Verbindungen zu Elisabeth und Karlos zu kennen. – Damit scheint das Komplott der Eboli und Domingos abgeschmettert zu sein.

Dramatische Situation am Ende von IV
Die Situation ist verworren, viele Handlungsstränge laufen nebeneinander: Zunächst ist Posas Plan offenbart worden: Er möchte Karlos an die Spitze einer Revolte stellen (IV 3); er spielt aber auch gegen Karlos nicht mit offenen Karten (IV 5) und hat vom König alle Vollmachten erhalten (IV 12). Elisabeth hat die Vorwürfe des Königs abwehren können (IV 9); die Intrige der Eboli ist entdeckt (IV 9; IV 12; IV 19) worden. Da aber Lerma Karlos über Posas Agieren informiert hat (IV 4 und 13), ist Karlos unsicher (IV 6 und 13) und hat sich an die Eboli gehängt (IV 15), was unklare Folgen hat (IV 16 f.).
Der Königin gesteht Posa schließlich, dass sein Plan gescheitert ist, weil er zu hoch und unaufrichtig gespielt hat, dass er sich jetzt aber für Karlos opfert (IV 21) und dieser so der Utopie verpflichtet sei; sein Brief in die Niederlande wird abgefangen (IV 22), Alba verkündet Domingo den Sieg (IV 25). – Der Verlierer des 4. Aktes ist Marquis Posa.

Dramatische Situation am Ende von V
Am Ende des Geschehens steht, dass die Freundschaft gesiegt hat, dass Karlos der Mann geworden ist, der er werden sollte, die Freunde aber von den Realpolitikern besiegt werden.
Posa hat sich in einem letzten Täuschungsmanöver für den Freund geopfert und ist  erschossen worden. Karlos ist hierdurch umgewandelt (erwacht), hat sich vom Vater losgesagt und sich dem von Posa ihm zugedachten Auftrag gestellt, die Niederlande zu befreien; er entsagt Elisabeth, die sich in den Dienst von Posas Vermächtnis stellt. Philipp ist von Posa ebenso beeindruckt wie gekränkt; er hat sich zum Widerstand ermannt und den Inquisitor gebeten, seinen Sohn hinzurichten. Ehe er fliehen kann, wird Karlos verhaftet; die Vision der großen Freiheit bleibt Vision.

Das angekündigte (http://www.krapp-gutknecht.de/Produkte/Theater_auf_DVD/Don_Carlos/Don_Karlos.htm) Lehrerheft zu „Don Karlos” ist gerade im Verlag Krapp & Gutknecht erschienen, mit 96 statt der angekündigten 80 Seiten.

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