Kehlmann: Die Vermessung der Welt – das Thema

Für Gauß spielt die Vermessung der Erde eine Rolle, weil er davon lebt (S. 88 f. und 181 ff.); Humboldt dagegen lebt für die Vermessung der Welt. Diesen Unterschied versteht man, wenn man sieht, wie beide ans Vermessen kommen.

Die beiden Brüder von Humboldt sind in ihrer Jugend auf eine Geschichte über Aguirre den Wahnsinnigen gestoßen, der den Orinoko entlanggefahren war und dabei die seltsamsten Dinge erlebt hatte (21/31 ff.). „Noch immer waren kaum Forscher in diese Gegend vorgedrungen, und eine verlässliche Karte gab es nicht.“ (22/9 ff.) Da erklärt Alexander, er werde es tun, er werde hinreisen. – Warum er das sagt, wird nicht erklärt; es ergibt sich aus dem Kontext – genauer gesagt, es ergeben sich zwei Gründe.

Einmal steht der jüngere Alexander hinter dem begabten und tadellosen Wilhelm als Mensch zurück, was ihn veranlasst, sich vor dem großen Bruder zu beweisen (20/15 ff.). Der zweite Grund steht im unmittelbaren Kontext der Aguirre-Lektüre: Ihr Lehrer Kunth hat den Brüdern Bücher zu lesen gegeben, in denen seltsam spukhaftes Geschehen berichtet wurde – das war damals in Mode. „Das sei nötig, erklärte Kunth, die Begegnung mit dem Dunkel sei Teil des Heranwachsens, wer metaphysische Angst nicht kenne, werde nie ein deutscher Mann.“ (21/28-31) Und nach einem chemischen Experiment belehrt er die Brüder: „Wann immer einen die Dinge erschreckten, sei es eine gute Idee, sie zu messen.“ (22/27-29) So bildet sich beim jüngeren Alexander stets ein Hochgefühl aus, wenn etwas gemessen wird; als er in Paris erlebt, wie das Meter-Maß eingeführt wird, ist er sogar „trunken vor Enthusiasmus. Die Erregung ließ ihn mehrere Nächte nicht schlafen.“ (39/11 f.) Das Motiv des Messens und Vermessens hat sich in ihm verselbständigt und beherrscht ihn auch bei größter Übelkeit; er fragt den Kapitän eines Schiffes, wie man überhaupt leben könne, „wenn einem Genauigkeit nichts bedeute“ (45/15-17). Dem Kapitän dagegen genügt es, das Schiff über den Ozean irgendwann ans Ziel zu bringen (45/12-14). Als er ebenso wie Bonpland vom Fieber befallen wird, gibt er sich ans exakte Messen von Luftdruck, Temperatur und Tiefe. „Die Arbeit helfe nämlich. Zahlen bannten  Unordnung. Selbst die des Fiebers.“ (50/3-5) Er hat sich entschlossen zu ignorieren, dass er seekrank ist, also bemerkt er es auch nicht (50/6 ff.)

Völlig überspitzt ist die Idee des Messens bereits, als Humboldt mit Bonpland nach Spanien reist und Humboldt alles misst, was sich dagegen nicht wehren kann. Er begründet das damit, dass die Karten von Spanien nicht exakt seien und man nicht wisse, wohin man reise. Bonpland bemerkt dazu, die Straße führe nach Madrid, mehr brauche man nicht zu wissen. „Um die Straße geht es nicht, antwortete Humboldt. Es gehe ums Prinzip.“ (42/19 f.) Hier wird der satirische Charakter des Romans klar.

Bei Gauß geht es zu Hause viel pragmatischer zu; sein Vater ist Gärtner, isst abends müde seine Kartoffelsuppe und versteht einen Deutschen als jemanden, der nie krumm sitzt (53 f.). Gauß bringt sich selber das Lesen bei (54/28 ff.) und wird in der Schule geprügelt (55/17 ff.). Andere fördern ihn und er bekommt zum Studieren ein Stipendium seines Herzogs. Nach seiner Promotion bekommt er nichts mehr; so regt Professor Zimmermann an, er solle als Landvermesser arbeiten (88/26 ff.), was er dann auch tut. Er erleidet ein paar Unfälle bei dieser Arbeit; als ihn ein Schäferhund anfällt und beißt, beschließt er, „mit dieser Arbeit aufzuhören. Für solche Gefahren war er nicht geschaffen.“ (90/14 f.) – Er ist also als Mensch das genaue Gegenteil Humboldts, der mittels des Messens die großen Schrecken der Welt bannen will. Später arbeitet er dann doch wieder als Vermesser des Königreichs Hannover (181 ff.).

Während seiner Arbeit als Landvermesser hat er auch einen Bericht über Humboldts Aufenthalt in Amerika und dessen abenteuerlichen Erlebnisse dort gelesen. „Dieser Mann, sagte er, beeindruckend! Aber unsinnig auch, als wäre die Wahrheit irgendwo und nicht hier. Oder als könnte man vor sich davonlaufen.“ (87/22-24) – Gauß stellt im Roman beim Thema Vermessen das Korrektiv zum „Prinzip“ des überspannten Humboldt dar.

Wenn man die Auswirkung des Vermessens auf die Vermesser betrachtet, erkennt man wieder den Unterschied zwischen den beiden Forschern. Gauß hat beim Vermessen zwei Mädchen getroffen (89/5 ff.), sieht Johanna bald öfter (90/16 ff.), und seinen zweiten Antrag erhört sie schließlich und wird seine Frau (98/3 ff.). Zwar hat er, während er um Johanna wirbt, eine mathematische Erleuchtung, die ihn aus der Situation herausreißt (91/13 ff.), und sogar in der Hochzeitsnacht geschieht ihm das Gleiche, als ihm eine astronomische Formel einfällt (149 f.), aber dann wendet er sich doch liebevoll entschlossen Johanna zu.

Humboldt dagegen missbilligt nicht nur Bonplands Liebesabenteuer (48/6 ff.) und will sie ihm sogar verbieten; er selbst widersteht entsetzt einer nackten Frau, die auf ihn gewartet hat (75/14 ff.), und als sie sich an ihn heranmacht, scheitert sie mit all ihrer Liebesmüh an dem verknöcherten Humboldt. Man könnte weitere Belege für seine Verklemmung und seine menschlichen Defizite nennen – verstehen kann man sie aus einer Episode an der Mündung des Orinoko-Kanals. Dort arbeitet er die ganze Nacht und misst und misst und beklagt die Unzuverlässigkeit der Tabellen, der Geräte, sogar des Himmels: „Man müsse selbst so genau sein, dass einem die Unordnung nichts anhaben könne.“ (129/8 f.) Das sagt er zu seinem Hund. – Hier wird deutlich, wie er sich durch das Vermessen von der Welt abschottet.

Das Motiv des Ruhms ist die andere Seite dieser Abschottung: Bei der Besteigung des Chimborazos geraten Humboldt und Bonpland in Lebensgefahr. Unter äußerster Anstrengung führt Humboldt seine Messungen durch, 18.690 Fuß hoch sind sie gestiegen (176 ff.) – so hoch ist noch nie jemand vorgedrungen. Bonpland will noch auf den Gipfel, was Humboldt für unmöglich erklärt. Bonpland weiß sich zu helfen: Man könnte ja einfach sagen, man wäre oben gewesen (177/30 f.). Humboldt lehnt das ab, gesteht jedoch, dass niemand das kontrollieren könnte (178/4 f.). Nach einigem Hin und Her und dem Verschwinden ihrer halluzinierten Begleiter sagt Humboldt, sie „hätten den höchsten Berg der Welt bestiegen. Das werde bleiben, was auch immer in ihrem Leben noch geschehe.“ (179/18-20)

Die Episode hat noch einen interessanten Schluss: Bonpland widerspricht Humboldts These von der Besteigung des Berges; dann bekennt er, er wäre selber gern über eine frei hängende Schneebrücke als erster gegangen, der Sicherheit wegen, aber auch um diese Brücke hinter sich zu zerstören (und so Humboldt abstürzen zu lassen). „Humboldt antwortete nicht.“ (180/4) Dann spricht Bonpland seine zusammenfassende Erkenntnis aus: „Wer weit reise, sagte er, erfahre viele Dinge. Ein paar davon über sich selbst.“ (180/8 f.) Humboldt tut so, als habe er wegen des Windes diese Äußerung nicht verstanden, und Bonpland hakt auch nicht nach. Als Leser denke ich: Humboldt hat eben nichts über sich erfahren, wie könnte er auch – er will berühmt werden und sich die Welt mittels Messung vom Hals halten.

Folgerichtig sagt er, als sie das Ende des berühmten Kanals erreicht und er allerlei Winkel gemessen hat, jetzt erst „existiere der Kanal wirklich“ (136/3). Er, Humboldt, hat ihn durch Messung erschaffen. Dieses Motiv kommt gespiegelt auch einmal beim Bericht über Gauß vor: Nach der Heimkehr aus Berlin macht er lange Spaziergänge, ohne sich im Wald zu verirren; er kennt die Gegend, weil er sie vermessen hat, und manchmal ist ihm dabei, „als hätte er den Landstrich nicht bloß vermessen, sondern erfunden, als wäre er erst durch ihn Wirklichkeit geworden.“ (268/6-9) Es folgt dann die Erklärung: Früher gab es nur Bäume und Graskuppen, jetzt spannt sich dort ein Netz aus Geraden, Winkeln und Zahlen. „Nichts, was einmal jemand vermessen hatte, war noch oder konnte je sein wie zuvor. Gauß fragte sich, ob Humboldt das begreifen würde.“ (268/11-13) Gauß nimmt sehr wohl die frische Erde wahr, „und er hätte nirgendwo anders sein wollen als hier“ (268/15 f.) – Humboldt hat dagegen nie Bäume und Graskuppen wahrgenommen, und er will stets nur weiter: abgeschottet von der Welt in die Halle des Ruhmes hinein, am besten in die Mitte! Seinen Mitfahrer Bonpland hat er von Anfang an zum Assisten degradiert (44/18, vgl. 197).

Zweimal äußert Humboldt sich über den Sinn des Vermessens, und wir müssen über seine Fortschrittsgläubigkeit lächeln, weil wir die mit wissenschaftlichem Fortschritt und  Kolonialisierung verbundenen Gefährdungen kennen. Auf der Fahrt nach Washington diktiert er einem Reporter, was die exakte Vermessung Neuspaniens bedeute: Besiedlung der Kolonie, Unterwerfung der Natur, Aufschwung für das ganze Land … (196/16 ff.) Und bei seinem Vortrag in Berlin klingt es ähnlich: Der Kosmos wird begriffen sein, Angst und Krieg überwunden werden, ein Zeitalter allgemeiner Wohlfahrt werde kommen … (238/16 ff.) Humboldt hat Gauß nicht verstanden – der hat ihm zuvor im Gespräch erklärt, die Welt „könne notdürftig berechnet werden, aber das heißt noch lange nicht, dass man irgendetwas verstehe“ (220/14-16). Und wir wissen anders als Humboldt, wie es in Wahrheit weitergegangen ist.

[Man muss verstehen, wie der Begriff „res extensa“ (Descartes) und die Idee vom Menschen als Maschine (vgl. La Mettrie: L’homme machine, S. 23) mit dem Prinzip des Vermessens zusammenhängen: Indem die res extensa (das Ausgedehnte, das pure Ausgedehntsein) als Substanz konzipiert und von der zweiten Substanz Seele getrennt wird, wird sie einerseits durch Vermessen vollständig und wesentlich erfasst; anderseits wird dadurch der Mensch als Maschine gesehen, die durch Vermessen vollständig erfasst wird und in die man wie ein Ingenieur eingreifen kann. – Damit wird es schwer, so etwas wie Menschenwürde plausibel zu begründen. Der historische Humboldt ist jedoch energisch für die Emanzipation der Menschen eingetreten.

Vgl. http://www.descartes-cogito-ergo-sum.de/seite-18.html (zu „res extensa“)

http://www.ajg.eu/philo/Mensch%20Maschine/Mensch-Mschine.html (zu Mensch – Maschine)

http://www.zeit.de/1999/24/199924.t_mensch_.xml (zu Mensch – Maschine)]

Dass der Roman weithin eine Satire über Humboldts Vermessungswahn ist, soll an einer signifikanten Stelle gezeigt werden. Auf der Reise nach Washington gerät das Schiff in einen Sturm und treibt vom Kurs ab. „Damit der Sturm nicht ungenützt vorüberging, hatte Humboldt sich fünf Meter über der Wasseroberfläche an den Bug binden lassen, um die Höhe der von keiner Küste gebrochenen Wellen zu messen.“ (195/24 f.) Dort bleibt er bis in die Nacht hängen – kein Wunder, dass die Matrosen ihn von da an für den Teufel halten (196/1 f.).

Was die Erfolge des Vermessens angeht, so gibt es diese durchaus. Humboldt kann, obwohl die Karten ungenau sind, aufgrund seiner Messungen genau vorhersagen, wann man Land erreichen wird (50 f.  vermutlich ist diese Stelle jedoch satirisch zu lesen, da man bei ungenauen Karten keine exakte Voraussage machen kann und sie auch nicht Trinidad, sondern Cumaná in Venezuela erreicht haben). Gauß hat die Wiederkehr des Planeten Ceres richtig berechnet (143), was aber mehr als „vermessen“ ist: Er hat seine Messungen gedeutet und verstanden.

Zu den Grenzen des Vermessens gibt es eine Episode und zwei Bemerkungen des Mathematikers Gauß. Pater Zea äußert sich skeptisch über den Versuch, den Äquator zu messen (und so Newton zu widerlegen), und berichtet vom Geschick einer Expedition der Französischen Akademie (115/5 ff.). Diese habe stets Fehler in ihren Messungen gehabt. „Die Dinge seien noch nicht gewöhnt gewesen an Gemessenwerden.“ (116/6 f.) Die Forscher seien verzweifelt, zu ganz unsinnigen Ergebnissen gelangt und schließlich durch einen Brief der Akademie zurückgerufen worden, weil die Erde doch abgeplattet sei und „die ganze Arbeit umsonst“ war (117/3).

Gauß hat als junger Mann zu Bartels gesagt, die Zahlen entführten einen nicht aus der realen Welt, „sie brächten sie näher heran, machten sie klarer und deutlich wie nie“ (86/18-20). Als alter Mann sagt er zu Humboldt, die Welt könne notdürftig berechnet werden, aber das heiße nicht, dass man irgendetwas versteht (220/6 ff.). Und noch schärfer wird er im Gespräch über den Magnetismus, wo Humboldt sich als physikalischer Stümper erweist. Zwar beruft Humboldt sich darauf, dass er stets eine Inklinationsnadel mitgeführt und über 10.000 Messungen durchgeführt habe; doch Gauß kontert: „Schleppen reiche nicht, man müsse auch denken.“ (224/9 f.)

In ihrer Altersweisheit kommen die beiden überein: „Die Dinge sind, wie sie sind, und wenn wir sie erkennen, sind sie genauso, wie wenn es andere tun oder keiner.“ (291/1-13) Das ist Gauß’ Gedanke, der diesem wie ein Wort Humboldts vorkommt, welcher das tatsächlich zum Zaren sagt, um es gleich darauf zu überspielen. Der Erzähler bekräftigt dieses Wort, indem er berichtet, wie Gauß durch Bartels überholt (290/29 f.) und Humboldt durch jene Forscher verdrängt wird, die seine Schriften gelesen haben (276/29 f.). Und zum Schluss berichtet der Erzähler, wie Eugen unbeschwert und ohne Rücksicht auf die Alten nach Amerika fährt, in ein neues Leben hinein (16. Kapitel).

Zu den Stichworten Messen und Klassifizieren:

http://de.wikipedia.org/wiki/Messung

http://de.wikipedia.org/wiki/Metrologie (weniger)

http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Ma%C3%9Fen_und_Gewichten (mehr)

http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Einheitensystem (es wird schlau…)

http://de.wikipedia.org/wiki/Messtechnik (weiterführende Links)

http://de.wikipedia.org/wiki/Experiment (wichtig), plus:

http://de.wikipedia.org/wiki/Beobachtung

http://de.wikipedia.org/wiki/Klassifizierung (wichtig)

http://www.learn-line.nrw.de/angebote/sinus/projektnw/materialpool/methoden/literatur.htm (n.w. Arbeiten)

http://epub.ub.uni-muenchen.de/2963/1/Arbeitsweisen_Biologie_2963.pdf

http://aes.cs.tu-berlin.de/voelz/PDF/Messen.pdf (elementar!)

http://modern-media.de/ctu/download/arbeitsschritte.pdf (Ju forscht)

http://modern-media.de/ctu/download/arbeitsschritte.pdf (Grundlagen des Messens)

http://www.swisscom.ch/NR/rdonlyres/DC83B80D-06E6-457E-B7C7-C0EC731F9A22/0/GLOBE_Elem_Handbuch_web.pdf (wie später, GS)

http://globe.gov/fsl/elementaryglobe/docs/EGLOBE_TeachersImplementationGuide_DE.pdf (Umsetzungshandbuch für Lehrer Grundschule!) http://209.85.135.132/search?q=cache:XEoafbIfL-kJ:globe.gov/fsl/elementaryglobe/docs/EGLOBE_TeachersImplementationGuide_DE.pdf+messen+%2Bklassifizieren&cd=91&hl=de&ct=clnk&gl=de&lr=lang_de

http://www.uni-koblenz.de/~gpstein/old/archiv/ws04_05/1.1.50_natur_technik/1_didaktische_konzeptionen_su.pdf

http://www.uni-konstanz.de/FuF/Verwiss/GSchneider/lehre/Folo0607/Forschungsdesign2006-2007-sitzung10.pdf

http://www.studienseminar-wolfsburg.de/Fachbereiche/Chemie/Standards_Lehrerausbildung_NW.pdf

http://geonext.uni-bayreuth.de/fileadmin/MaterialienIPN/Naturwiss._Arbeiten_SINUS_GS_16.03.07.pdf (Grundschule)

http://www.astro.uni-jena.de/Teaching/Praktikum/BeobachtenundKlassifizieren.pdf (Sterne beobachten)

http://www.ptb.de/de/publikationen/massstaebe/mst01/mst01.pdf

Zeitgeist und Moden empirischer Analysemethoden1, von Jürgen Rost

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2 thoughts on “Kehlmann: Die Vermessung der Welt – das Thema

  1. ich denke,es gibt einen Fehler. bei der Sinn der Vermessung“ steht „Zweimal äußert GAUß sich über …“ stommt aber nicht das hat Humboldt gesagt. wenn ich mich irre,bitte um Entschuldigung

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