Goethe: Iphigenie auf Tauris – Inhalt, Aufbau, Mythos: kommentierte Links zur Interpretation

Zuvor gebe ich meine Kurzinterpretation als Rahmen, in den man alle Einzelheiten einordnen kann:

Ist es möglich, aus der Verbannung, der Fremde in die Heimat zurückzukehren? Goethe greift mit „Iphigenie auf Tauris“ auf Gestalten des griechischen Mythos zurück (Iphigenie, Orest, Agamemnon und dessen Frau Klytämnestra, Tantalus als Ahnherr der Familie und andere). An ihnen führt er vor, wie die Menschen der Unheilsgeschichte, in die sie (hier v.a. Orest) verstrickt sind (griechisch: Fluch der Götter; analog christlich: Erbsünde), entkommen können: nicht durch das männliche Prinzip des Kämpfens, des Planens und Täuschens (vertreten durch Pylades, auch durch Orest und Thoas), sondern durch das in Iphigenie (als Frau, als reine Seele) verkörperte humane Prinzip, die Wahrheit zu sagen, vernünftig zu argumentieren und auch vor dem Fremden Respekt zu haben. Iphigenie interpretiert (in der Auseinandersetzung mit den Männern, in der Reflexion ihrer Monologe) wiederholt, wie „die Götter“ sind und was sie eigentlich wollen: „Denn die Unsterblichen lieben der Menschen / Weitverbreitete gute Geschlechter / Und sie fristen das flüchtige Leben / Gerne dem Sterblichen…“ (V. 554 ff.) Iphigenie hört auf die Stimme des Herzens, um „die Götter“ zu verstehen; diese Stimme spricht wahrer als alte eigenmächtig geschaffene Traditionen. Die Stimme der Wahrheit und der Menschlichkeit kann jeder hören, „dem / Des Lebens Quelle durch den Busen rein / Und ungehindert fließt“ (V. 1940 ff.). Sie macht zwar zunächst bei des Pylades Rettungsplan mit (IV, 1 ff.), wird aber von Gewissensbissen geplagt (IV, 1 und IV,3-5): O weh der Lüge! Sie befreiet nicht / Wie jedes andre wahrgesprochne Wort / Die Brust… (V. 1405 ff.); nach innerem Ringen entscheidet sie sich, dem König die Wahrheit zu sagen (V. 1892 ff.). So heilt sie, die „Heilige“, ihren Bruder (V. 2117 ff.) und macht Abschied und Heimkehr in Frieden (V,6) möglich. [Methodischer Tipp: zuerst die Figuren des Mythos kennenlernen, sonst versteht man gar nichts!] 

Aufbau des Dramas (Kurzfassung – der Inhalt gilt als bekannt, die Entfaltung einzelner Motive wird nicht verfolgt)
I Exposition: Iphigenie wird als Hauptperson eingeführt: Sie leidet am Leben in der Fremde und bittet die Göttin um Hilfe zur Heimkehr (I,1).
König Thoas wirbt um sie als Braut (womit sie immer auf Tauris bleiben müsste); sie lehnt die Werbung ab und kontert mit der Gegenbitte um Heimkehr. Thoas ist verärgert und kündigt seine bisherige Milde gegen Fremde auf (I,3). Das verschärft ihre Situation, da ihr bisheriges Wirken bei den Taurern zerstört würde und sie als Priesterin dann Gefangene opfern müsste.
II Zuspitzung: Orest und Pylades (dem Leser aus dem Mythos bekannte Figuren!) werden eingeführt: Gefangene, die ihre Hinrichtung erwarten, auch wenn sie vom Wirken einer göttergleichen Frau auf Tauris (V. 772) gehört haben (II,1).
Pylades stellt sich und Orest bei der Priesterin Iphigenie als schuldbeladene Kreter dar (die halbe Wahrheit!); er berichtet ihr vom Untergang Trojas und von Agamemnons Geschick (II,2).
[Der Leser weiß mehr als die Figuren, kennt die Verwandtschaftsverhältnisse und ahnt Iphigenies Problem voraus: Sie steht zwischen Orest und Thoas.]
III Höhepunkt der Tragik: Orest erzählt die Geschichte der Familie zu Ende und stellt sich als Orest vor; auch Iphigenie gibt sich zu erkennen (V. 1173), was er jedoch nicht akzeptiert. Er fordert sie auf, ihn zu töten (V. 1128 ff.).
Wende: Wie auch immer löst sich dann der Fluch, der Orest belastet hat (V. 1358): Er wendet sich der Schwester zu (V. 1341 ff.). Pylades ruft zum Aufbruch.
IV Verzögerung der Lösung (Verschärfung des Problems): Iphigenie hat Gewissenskonflikte ob des geplanten Betrugs. Arkas drängt auf Beschleunigung des Opfers und bittet Iphigenie, den König zu erhören, während Pylades Iphigenie bedrängt, den König zu betrügen. Iphigenie und Pylades diskutieren das Empfinden der reinen Seele (V. 1583 f.; vgl. V. 1648 ff.) und das Recht auf Betrug in der Not (V. 1640 ff., 1680 ff.).
V Lösung: Thoas erfährt vom Betrug der Griechen und stellt Iphigenie zur Rede. Diese weigert sich, seinen Befehl auszuführen, bekennt die Wahrheit und legt damit das Geschick der drei Griechen in seine Hand. Sie bittet ihn, die Heimkehr zu erlauben (V,3). Es kommt nicht zum Zweikampf zwischen Orest und Thoas. Die Griechen verzichten auf den Raub des Götterbildes, sie verstehen jetzt das Wort Apollons richtig. Iphigenie bewegt Thoas dazu, sie in Frieden ziehen zu lassen.

Zum Mythos der Tantaliden:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stammbaum.jpg (Stammbaum der Tantaliden)

http://www.lsg.musin.de/geschichte/Material/mythen/mythen_aus_griechenland3.htm (Mythos: gut)

http://www.textlog.de/41145.html (Mythos nacherzählt: „Die letzten Tantaliden“ – auch die nächsten Seiten anklicken!)

http://www.gottwein.de/Cap/Mythologie.php (Wörterbuch Mythologie, knapp)

http://www.sagengestalten.de/lex/grie_roem_Io.html (ähnlich)

Vorsicht, es gibt „den“ griechischen Mythos nicht, und Goethe hat aus dem mythischen Stoff Elemente ausgewählt, andere nicht beachtet! Schwierigkeiten des Verständnisses können sich auch daraus ergeben, dass Goethe die lateinisch-französische Form von Namen (z.B. „Mycen“ für Mykene) oder lateinische statt griechischer Götternamen (z.B. „Diana“ für Artemis) gewählt hat.

Dramengeschichtlicher Hintergrund: Euripides‘ „Iphigenie(n)“:

http://www.uni-due.de/einladungdrama/Vorlesungen/dramatik/iphigeaulis.htm (Euripides, als „Vorgeschichte“ zu Goethes Stück)

http://www.kulturraumverdichtung.de/2009/06/02/karin-henkel-inszeniert-euripides-iphigenie-in-koeln.html

http://literaturen.net/iphigenie-auf-tauris-zusammenfassung-euripides-977 (Euripides: Iphigenie bei den Taurern)

http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Fakultaeten/Phil_II/Ringvorlesung/leber-_tragoedie_ebook-11.pdf (Goethes Iphigenie und die griechische Tragödie – umfangreich!)

Zum Stück:

http://www.xlibris.de/Autoren/Goethe/Kurzinhalt/Iphigenie%20auf%20Tauris (Inhalt: kurz)

http://digitale-schule-bayern.de/dsdaten/18/644.pdf (Inhalt, gut)

http://www.inhaltsangabe.de/goethe/iphigenie-auf-tauris/ (Inhalt, nach Szenen differenziert)

http://www.xlibris.de/Autoren/Goethe/Werke/Iphigenie+auf+Tauris?page=0%2C0 (Interpretation, gut)

https://norberto42.wordpress.com/2012/01/25/goethe-iphigenie-auf-tauris-analyse/ (Interpretation zentraler Szenen durch Peter Brinkemper: I,3; I,4; III,2; IV,4; V,3)

http://www.stiftikus.de/iphigen/intrpret.pdf (Interpretation: drei leitende Aspekte, gut)

http://www.goethezeitportal.de/?id=806 (Deutung, gut)

http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/veranstaltungen/vorlesungen/schluesseltexte/Protokoll%20V.%20Klassik.pdf (Übersicht)

http://www.uni-jena.de/unijenamedia/Bilder/faculties/phil/germ_lit/Materialien/Matuschek/SS+2008/Mythologie/Protokoll_3.pdf (Thesen mit Kommentar, Interpretation)

http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/dramatik/iphigenie.htm (Inhalt, kurze Hinweise zur Interpretation)

http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/goethe/iphi.htm (gute Übersicht über Handlung und Motive; „Wahrheit / Lüge“ fehlt, Themen „Sprache“ und „schöne Seele“ kommen zu kurz)

https://norberto42.wordpress.com/2011/09/27/goethe-iphigenie-auf-tauris-iv4-szenenanalyse-kurz/ (meine Szenenanalyse IV,4)

https://norberto42.wordpress.com/2011/09/29/goethe-iphigenie-auf-tauris-iv5-kurze-analyse/ (meine Szenenanalyse IV,5)

http://www.eule2003.de/gbereich/g-Deutsch/d12/Goethe/iphe_I4+IV5.pdf  Klausur zu IV,5 (mit Lösungserwartung)

http://www.digitale-schule-bayern.de/dsdaten/8/60.pdf (Klausur zu IV,5)

https://norberto42.wordpress.com/2011/09/25/goethe-iphigenie-auf-tauris-szenenanalyse-v3-vorstufe/ (meine Szenenanalyse V,3)

http://digitale-schule-bayern.de/dsdaten/18/654.pdf (Klausur zu V,3)

http://www.digitale-schule-bayern.de/dsdaten/587/466.doc (Klausur zu V,3)

http://digitale-schule-bayern.de/dsdaten/17/655.pdf (Sprache und Stil des Dramas)

http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/epoche/humanismus_geisenhanslueke.pdf (Geisenhanslüke: Humanität, Mythos und Geschichte in „Iphigenie“)

http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Fakultaeten/Phil_II/Ringvorlesung/leber-_tragoedie_ebook-11.pdf (Goethes Iphigenie und die griechische Tragödie)

http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/goethe/iphigenie_reinhardt.pdf (Reinhardt: Psychologie der Figurenkonstellation)

http://de.wikipedia.org/wiki/Iphigenie_auf_Tauris (noch unfertig, schülerhaft)

http://www2.digitale-schule-bayern.de/ds.py?_controller=DocsController&themaid=17&id=662.doc (Schema: Aufbau des Dramas, zu knapp; bitte verbinden mit Schema von Ph. Hauer: http://www.philipphauer.de/info/d/aufbau-drama-macbeth-iphigenie/#iphigenie)

http://www.lindenhahn.de/veroefft/iphi.htm#2.5+Zu+human+f%FCr (didaktische Ideen – erfrischende Interpretation)

http://westfaelisches-landestheater.de/files/iphigenie_auf_tauris_-_materialmappe.pdf (Materialmappe des Westfäl. Landesstheaters)

http://www.theater-an-der-ruhr.de/jungestheater/theaterpaedagogik/material/5332.pdf (dito – Junges Theater an der Ruhr)

http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/veranstaltungen/vorlesungen/schluesseltexte/Schl%C3%BCsseltexte%2005%20Klassik%20(Goethe).pdf (Folien zum Verständnis der „Iphigenie“ insgesamt)

http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/veranstaltungen/vorlesungen/Goethe2010/V%20-%20Iphigenie%20auf%20Tauris,%20Torquato%20Tasso%20vom%2030.11.2010.pdf (Folien zu „Iphigenie“ – es fehlt natürlich der erläuternde Vortrag)

http://www.katharineweder.ch/draft/weder-iphigenie.pdf (Iphigenie-Rezeption im 20. Jh.)

*** Vgl. https://norberto42.wordpress.com/2011/09/19/goethe-iphigenie-auf-tauris-themen-motive-ansatze-der-interpretation/Ansätze zur Interpretation (Auswertung einiger wichtiger Links)

Goethes Leben:

http://www.goethezeitportal.de/?id=800 (Borchmeyer: Dumont Schnellkurs Goethe)

http://www.odysseetheater.com/goethe/goethe_10.htm (Goethes Leben, nach Epochen geordnet)

Zur Epoche „Klassik“:

http://herrlarbig.de/de/2011/08/04/deutsche-klassik-als-literarische-epochen/

http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Klassik

http://www.dinkela.de/zineedit/data/romklassik/Klassik.doc (Weimarer Klassik)

http://www.rossipotti.de/inhalt/literaturlexikon/epochen/klassik.html (Literaturlexikon für Schüler)

http://www.krref.krefeld.schulen.net/referate/deutsch/r0362t00.htm (kurz)

http://www.till-dembeck.de/folders/dembeck/Dembeck__VL_Klassik_2.pdf (Ringvorlesung „Klassik“)

http://www.goethezeitportal.de/fileadmin/PDF/db/wiss/epoche/lauer_klassik.pdf (Lauer: Klassik als Epoche)

https://norberto42.wordpress.com/2011/01/31/epochenumbruch-um-1800-ubersicht-epochen-der-deutschen-literatur-links/ (Links zur dt. Literaturgeschichte, auch zur Epoche „Klassik“)

http://www.savepdf.org/more-historischer-hintergrund-der-weimarer-klassik-1768-1805-204971.html (Zeitgeschichte: Sammlung von Daten, ohne Zusammenhang)

http://bildungsserver.hamburg.de/klassik/ (Links zu Klassik)

Übersicht Hilfsmittel:

http://bildungsserver.hamburg.de/iphigenie-auf-tauris/ (Interpretationen, Unterrichtsmaterialien etc.)

http://www.stadtbibliothek-bielefeld.de/docs/Abi_Iphigenie.pdf (Literaturliste der Stadtbibl. Bielefeld)

Unbrauchbar und nur genannt, damit man nicht meint, ich hätte sie nicht wahrgenommen:

http://www.turza.de/iphi.htm (Schüleranalyse – schlecht redigierte Gruppenarbeit, viele inhaltliche Wiederholungen)

http://vikopedia.viktoriaschule-darmstadt.de/index.php?title=Iphigenie&redirect=no (Schulanalyse: unfertig, schülerhaft)

http://www.lerntippsammlung.de/Johann-Wolfgang-von-Goethe-_-Iphigenie-auf-Tauris.html (Schülerarbeit)

http://vikopedia.viktoriaschule-darmstadt.de/index.php?title=Mythos (Mythos)

http://www.stiftikus.de/iphigen/vorge.pdf (Vorgeschichte; unvollständig)

http://www.iphegenie.de/

http://www.inhaltsangabe-verzeichnis.de/Johann-Wolfgang-von-Goethe/Iphigenie-auf-Tauris/ (Linksammlung von Schülerarbeiten, i.W. Inhaltsangaben – man kommt vor lauter Werbung nicht durch)

P.S. Durch praktische Arbeit mit einem Schüler bin ich zur Überzeugung gekommen, dass Iphigenie für normale Schüler rein sprachlich fast nicht zu verstehen ist und dass ihre Behandlung im G8-Gymnasium verfehlt ist: Die Schüler sind nicht nur ziemlich jung, man hat auch zu wenig Zeit, sich mit dem Drama in Ruhe zu befassen. Sollte es nicht andere Texte geben, an denen man durchdenken kann, wie man aus Verstrickungen herauskommt und ob man rein durchs Leben gehen kann? Muss man heute wirklich wissen, welche griechisch formulierten Humantiätsideale Goethe um 1800 hatte – und trägt die griechische Formulierung nicht dazu bei, dass Schüler vom Humanitätsideal nichts mehr mitkriegen? Nur bester Unterricht könnte diese Schwierigkeiten auffangen; aber den gibt es in höchstens 10 % der Kurse, für die restlichen 90 % ist Iphigenie wahrscheinlich für die Katz!

Probehalber eine Übersetzung des 4. Aufzugs in normales Deutsch: http://www.rither.de/a/deutsch/goethe/iphigenie/uebersetzung-4-aufzug/ – bringt das etwas?

2. P.S. Vielleicht bin ich mit dieser Einschätzung auch zu skeptisch? Ich habe mit einem weiteren Schüler bei der Vorbereitung seiner Klausur ein wenig zusammengearbeitet. Nach der Klausur gab es folgenden kurzen Dialog:

Frage: Hast du den Eindruck, dass die Auseinandersetzung mit Goethes „Iphigenie“ dich menschlich weitergebracht hat, oder war das ganz simpel ein Klausurstoff, den du mit der üblichen Genauigkeit vorbereitet hast?

Antwort: Überraschenderweise, ja. Ich habe das Verhalten Iphigenies die ganze Zeit über bewundert. Dass sie sich trotz des Drucks von allen Seiten nicht verändert hat und immer die Wahrheit erzählen will. Sowas ist in der heutigen Gesellschaft meiner Meinung nach nicht mehr zu finden.

4 thoughts on “Goethe: Iphigenie auf Tauris – Inhalt, Aufbau, Mythos: kommentierte Links zur Interpretation

  1. Pingback: Goethe: Iphigenie auf Tauris – Analyse « norberto42

  2. Ich bin genau wie sie der Meinung das das Buch etwas zu schwer ist für die Oberstufe. Ich habe selber große Probleme mit dem Text und bekomme keinen richtigen Zugang zu diesem, was vielleicht auch daran liegt das ich nicht der beste Schüler bin ;P
    Aber die Anmerkung zu ihrem Dialog mit einem Schüler der gesagt hat:

    Überraschenderweise, ja. Ich habe das Verhalten Iphigenies die ganze Zeit über bewundert. Dass sie sich trotz des Drucks von allen Seiten nicht verändert hat und immer die Wahrheit erzählen will. Sowas ist in der heutigen Gesellschaft meiner Meinung nach nicht mehr zu finden.

    , fand ich etwas witzig weil wenn das die Lehre und der Sinn ist aus dem wir das Buch lesen sollen, finde ich ist das Buch übertrieben gesagt total unötg!! Dieses verhalten lernt man schon in Kindersendungen auf KIKA und da braucht man nicht dieses Buch für😀

    Aber vielen dank für die Seite un ihre Links, die haben mir sehr weitergeholfen!!!

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