Wellershoff: Der verstörte Eros – Besprechung

Untertitel: Zur Literatur des Begehrens (Köln 2001, als Taschenbuch 2004)

Ich habe das Buch in diesem Herbst gelesen, mit Gewinn und Spannung. Aus methodischen Gründen bin ich aber gegen das Verfahren skeptisch, Literatur aus dem Leben der Autoren zu „erklären“, wie Wellershoff es hier weithin praktiziert. Bange Frage: Was bleibt nach Houellebecq und Konsorten vom Eros übrig?

Da es eine Reihe von Rezensionen gibt, brauche ich keine neue zu schreiben, zumal da ich beim Lesen keine Notizen gemacht habe. Ich trage zusammen, was ich bei kurzem Suchen im Netz gefunden habe:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4454 gute Besprechung, auch kritisch

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-die-krankheit-heisst-emma-bovary-oder-lolita-11281500.html unkritisch

http://www.lyrikwelt.de/rezensionen/derverstoerteeros-r.htm weniger kritisch

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wzliteratur/buecher_2011/335638_Wellershoff-Der-verstoerte-Eros.html kritisch zur Methode

http://www.perlentaucher.de/buch/8204.html zwei kurze Überblicke über Rezensionen

http://www.single-generation.de/kohorten/dieter_wellershoff.htm mini

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/618025/ Bild des Menschen Wellershoff

http://www.neues-deutschland.de/artikel/183277.gefaehrliche-literatur.html Würdigung Wellershoffs; ausführlicher (plus Gespräch mit Wellershoff):

http://www.aisthesis.de/leseprobe/9783895288227.pdf (Anfang der Wellershoff-Festschrift)

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