Goethe: Urworte. Orphisch – Analyse

Manifest der Selbstverwirklichung?
Die „Urworte“ sollen hier nicht systematisch oder historisch interpretiert, sondern unter der bescheidenen Fragestellung gelesen werden, wie denn in diesen fünf Gedichten des alten Herrn (1817 entstanden, 1820 gedruckt) die in seinen jungen Jahren bejubelte Selbstverwirklichung aussieht. Die erste Prämisse dieser Arbeit ist also, dass die Gedichte des jungen Goethe weithin vom Motiv der Selbstverwirklichung bestimmt sind, wobei die im „Sturm und Drang“ für Goethe vermutlich nicht das Gleiche wie für Zeitgenossen heute bedeutet hat.
Aus den frühen Gedichten Goethes lassen sich Aspekte dessen, was wir „Selbstverwirklichung“ als neues Ideal der Epoche nennen, herausschälen:
* „Wie herrlich leutet / Mir die Natur!“ Und ich gebe mich da ganz hinein! („Maifest“)
„Winterströme stürzen vom Felsen / In seine Psalmen,
Und Altar des lieblichsten Danks
Wird ihm des gefürchteten Gipfels / Schneebehangner Scheitel.“
(„Harzreise im Winter“)
In der Natur ist das Ich dem Göttlichen nahe; mit der Natur ist der neue „Grund“ gefunden, aus dem heraus das Ich leben will.
* Dieses Leben in und aus Natur ist zugleich ein Leben in und aus Liebe, wie im „Maifest“ zu lesen ist: „Sei ewig glücklich / Wie du mich liebst!“
Liebe gibt Jugend, Mut zu neuen Tänzen und neuen Liedern: zu neuem Leben.
* Solches Natur-Leben verläuft auch in vorgezeichneten Bahnen:
„Denn ein Gott hat / Jedem seine Bahn / Vorgezeichnet,
Die der Glückliche / Rasch zum freudigen / Ziele rennt…“ (Harzreise im Winter)
* Gleichwohl ist es ein Leben nicht frei von Kämpfen:
„Hat nicht mich zum Manne geschmiedet / Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal, / Meine Heren und deine?“ (Prometheus)
Kämpfe resultieren auch aus der Absage an die alten „Götter“:
„Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, weinen, / Genießen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten, / Wie ich.“ (Prometheus)
* Der große Sohn der Natur ist zugleich Führer seiner Brüder auf dem Weg:
„Und so trägt er seine Brüder, / Seine Schätze, seine Kinder
Dem erwartenden Erzeuger / Freudebrausend an das Herz.“ (Mahomets-Gesang)
Man kann ein derart aufbrausend proklamiertes Ideal nicht systematisch abhandeln, sondern sollte den Ausdruck des „Ich – Du“ aus dem „Maifest“, den Prometheus, den Mahomet, den Dichter-Wanderer der Harzreise als Manifestationen der Selbstverwirklichung ansehen.

Dieses Ideal wird in der „Klassik“ umgeformt, wofür „Die Metamorphose der Pflanzen“ als Beispiel steht. Das Lebensgesetz wird nun nicht einfach ausgelebt, sondern es zu erfüllen wird als dauernde Aufgabe vorgestellt:
„Kriechend zaudre die Raupe, der Schmetterling eile geschäftig,
bildsam ändre der Mensch selbst die bestimmte Gestalt.“
Man könnte auch von der sittlichen Aufgabe sprechen, seinem inneren Gesetz erkennend und gestaltend zu folgen (Epigramme: „Das Höchste“). – In diesem Kontext möchte ich die „Urworte“ lesen, vor allem die beiden ersten Gedichte. Ich halte mich an die Verszählung der HA (nur die Verse gezählt, nicht die Überschriften, also insgesamt 40 Verse); den Text findet man im www, zum Beispiel unter http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl?cmd=autoren, allerdings mit einer anderen Verszählung.
Die fünf Gedichte des Zyklus „Urworte“ sind der Form nach Stanzen; der Achtzeiler kommt aus Italien; er hat im Deutschen „als eine bewußt kunstvolle Strophe etwas Feiertägliches und wird deshalb meist nur für gewichtigere Inhalte gebraucht“ (Erwin Arndt: Deutsche Verslehre. Berlin 1990, S. 206). Die fünfhebigen Jamben reimen sämtlich mit weiblicher Kadenz, was selten ist. „Das Reimschema zeichnet der Stanze die Teilung nach dem Verhältnis 3 : 1 vor – 6 Verse im Kreuzreim, ein abschließendes Reimpaar. Die innere Anlage neigt dazu, dem Schema in einer sechszeiligen Entfaltung und einem raffenden, bündigen Abschluß zu folgen.“ (Alfred Behrmann: Einführung in den neueren deutschen Vers. Stuttgart 1989, S. 59).
Die Überschrift „DAIMON/Dämon“ des ersten Gedichts verdeutscht Goethe als „Individualität, Charakter“; das ist klar, wenn man den letzten Vers beachtet: „Geprägte Form, die lebend sich entwickelt“ (V. 8). Charakter ist nur ein anderes Wort für die geprägte Form (einer Münze etwa) und meint damit etwas, was sich durchhält. Wenn man ins www schaut, findet man auch Astrologinnen, die Goethes Gedicht im Firmenschild haben – ein grobes Missverständnis. Im Berliner Bildungsserver (bebis) wird unter dem Stichwort „Entwicklung“ neben das Gedicht Goethes der Spruch Pindars gestellt, um das mit der Metapher von der Entwicklung Angedeutete zu erklären: „Werde, der du bist.“ (Pindar, 5. Jh. v.C.)
„Liest man den Originaltext nach (Pythische Gedichte 2, 72), so zeigt sich, dass der Spruch um ein entscheidendes Wort verkürzt ist. Die freie Wiedergabe des vollständigen Verses lautet: ‚Erkenne, wer Du im Kern deines Wesens bist, und dann werde es.‘ Adressat dieser Aufforderung war kein geringerer als HIERON I., 478 – 467 v.Chr. der Herrscher (‚Tyrann‘) von Syrakus – Sieger im Wagenrennen bei den pythischen Spielen in Delphi. Und hier in Delphi verstand jeder diesen Vers als Zitat, denn alle kannten die Inschrift am Apollon-Tempel mit dem Befehl des Gottes von Delphi: ‚Erkenne dich selbst‘. Mithin ist die Entwicklung der Persönlichkeit von Anfang an mit dem Auftrag zur Selbsterkenntnis verbunden.“ Es folgt dann Goethes Gedicht, wozu der Spruch Pindars einen guten Kommentar bietet. [Den Spruch vom Tempel in Delphi halte ich für nicht optimal verstanden, vgl. den Artikel „Selbsterkenntnis“ im Hist. Wörterbuch der Philosphie! – Pindar galt dem jungen Goethe als maßgebender Dichter.]
Goethe selbst schreibt [über „das Gesetz, wonach du angetreten“, V. 4] zu Beginn von „Dichtung und Wahrheit“ im Zusammenhang mit den Aufgaben einer Biographie, dass von ihr etwas kaum Erreichbares gefordert ist, „daß nämlich das Individuum sich und sein Jahrhundert kenne, sich, inwiefern es unter allen Umständen dasselbe geblieben, das Jahrhundert, als welches sowohl den Willigen als Unwilligen mit sich fortreißt, bestimmt und bildet, dergestalt, daß man wohl sagen kann, ein jeder, nur zehn Jahre früher oder später geboren, dürfte, was seine eigene Bildung und die Wirkung nach außen betrifft, ein ganz anderer geworden sein“ (HA Bd, 9, S. 9, Z. 32 ff.) Die geprägte Form ist also nicht die von der Stellung der Sterne (ein bloßes Bild!), sondern von der historischen Situation bestimmte Persönlichkeit.
„dir kannst du nicht entfliehen“ (V. 5), diese Wendung lässt mich an die Figur Hans aus Leif Esper Andersens Jugendbuch „Hexenfieber“ (dt. 1977, bei dtv 1979) denken; Hans erklärt Esben, warum man als Aufklärer oder Aufgeklärter nicht vor der Angst der Menschen fliehen kann und wie er eingesehen hat, dass er nicht vor sich selbst davonlaufen konnte (dtv 7383, S. 84); im Jugendbuch geht es um eine vorbildliche tapfere Treue zu sich selbst mit dem Risiko, als „Hexer“ verbrannt zu werden, bei Goethe um das dieser Treue zu Grunde liegende „Gesetz“.
Dass Zeit und Schicksal das Kind zum Mann schmieden, statt es zu zerstückeln, kann man von Goethes Prometheus hören. Dass „keine Macht zerstückelt“ (zerstören kann), was sich als geprägte Form „entwickelt“ (V. 7 f.), ist wahrlich ein bedeutsamer Reim, ähnlich wie der bestimmende „Gruß[e] der Planeten“ dem Gesetz korrespondiert, „wonach du angetreten“ (V. 2/4).
„Das Zufällige“ ist die Rückseite der Münze, deren Vorderseite mit „Dämon“ beschriftet ist; das ergibt sich klar aus der zitierten Stelle von „Dichtung und Wahrheit“. „Ein Wandelndes“ (V. 10) ist ein tiefes Wortspiel; einmal greift es das Bild des Gehens auf (umgehen, V. 9; mit uns wandeln, V. 10), daneben aber ist durchaus „das Verändernde“ im Wort präsent (die strenge Grenze umgehen, V. 9). In den ersten sechs Versen ist das Individuum, das seinem Gesetz folgt, nicht isoliert wie das sich reflektierende philosophische ICH, sondern lebendiger Mensch unter Menschen; in den (allzu)menschlichen Zwischen-Spielen ist manches Tand, wird getändelt, getandelt, verbandelt. Dazu fällt mir die Äußerung der lustigen Person aus dem „Vorspiel auf dem Theater“ (Faust I) ein:
„Zufällig naht man sich, man fühlt, man bleibt,
Und nach und nach wird man verflochten;
Es wächst das Glück, dann wird es angefochten,
Man ist entzückt, nun kommt der Schmerz heran,
Und eh‘ man sich‘s versieht, ist‘s eben ein Roman.“ (V. 161 ff.)
Im späten Gedicht heißt es getragener:
„Schon hat sich still der Jahre Kreis geründet,
Die Lampe harrt der Flamme, die entzündet.“ (V. 15 f.)
Auch hier wieder ein tiefsinniges Wortspiel: Der letzte Vers deutet mit dem Verhältnis von Lampe und Flamme auf die Gelegenheit hin, die sich („zufällig“) ergibt: dass eben Licht wird, wenn Lampe und Flamme zusammentreffen. Anderseits ist mit dem Tändeln und dem Runden der Jahre auf die Jugendzeit angespielt, die ins Erwachsenenalter übergeht: Wenn dann die Flamme der Liebesleidenschaft zündet, dann brennt man, Mann oder Frau, lichterloh – das wird im dritten Gedicht des Zyklus ausgeführt.
Begnügen wir uns jetzt mit dem Hinweis, dass die Liebesleidenschaft wieder von der „Nötigung“ eingeschränkt wird und dass am Ende doch noch „Hoffnung“ auf einen letzten Aufschwung bleibt; so deutet sich an, dass die fünf Gedichte des Zyklus „Urworte“ nicht nur fünf nebeneinander stehende Urworte bezeichnen, sondern sich in gewisser Weise auch am Lebenslauf orientieren:
– Das „Gesetz, wonach du angetreten“ (V. 4), steht am Anfang;
– es folgt die Tändelei der Jugend und die Rundung der Jahre,
– die heiße Leidenschaft des Frühlingstags
– und die Nötigung, im Arbeiten sich „Bedingung und Gesetz“ (V. 26) zu beugen,
– wobei zum Schluss die Hoffnung auch diese Grenzen überschreitet.

Wie sieht die Selbstverwirklichung aus, an deren Idee Goethe festgehalten hat, auch wenn sie von seiner Lebenserfahrung modifiziert worden ist? Sie bezeichnet ein Leben jenseits aller Moden und Macken gemäß einem Charakter, der dem willkürlichen Wählen vorausliegt, ohne den Bedingungen des Zusammenlebens auszuweichen; ein Leben sowohl von Leidenschaft wie von moralischen Gesetzen bestimmt; mit einem Blick auf das, wozu wir uns über alle Beschränkungen hinaus in „Hoffnung“ erheben können. „Alles Irdische erscheint ihm als Symbol, als Beispiel einer höheren Welt; mehrfach benutzt er dafür das Wort Gleichnis oder auch Abglanz. (…) Symbol dieses Leichter-Werdens und Sich-Auflösens ist die Wolke. Dem Menschen ziemt angesichts der Gleichnishaftigkeit der Welt die Haltung des Staunens…“ (E. Trunz, Kommentar zu den weltanschaulichen Gedichten: HA Bd. 1, S. 715 f.)

Goethe hat die „Urworte“ selber kommentiert: hier zu lesen!

http://www.e-scoala.ro/germana/fuhrmann.html (Fuhrmann: Orphische und hermetische Tradition in Goethes Werk Urworte. Orphisch)

https://www.uni-muenster.de/Leibniz/meieroeser/Wurzelwort.pdf (Wurzelwort, Stammwort; Urwort)

Nachtrag:

Goethe hat die „Urworte“ am 7. und 8. Oktober 1817 geschrieben, in seinen Divan-Jahren. Sie stehen im Zusammenhang mit seinem Bemühen, die Lebensgesetze in Gestalt von Urpflanze und Urphänomenen zu erkennen. Dazu passt, dass die Gedichte in der Zeitschrift „Zur Morphologie“ veröffentlicht wurden. Zusammen mit seiner Erklärung wurden sie im gleichen Jahr 1820 in der Zeitschrift „Ueber Kunst und Althertum“ nachgedruckt.
Zu „Urphänomen“: Goethe setzte auf die Wahrnehmung und Anschauung des Naturdings in seinem lebendigen Zusammenhang; die Grunderscheinung hinter den Phänomenen erschließe sich dem Schauen, Wissen, Ahnen, Glauben. Im „Urphänomen“ wird das Geheimnis der Natur gewahrt, das dem Menschen durchweg verschlossen ist, vom Künstler am ehesten erahnt wird. (Benedikt Jeßing, in Metzler Goethe Lexikon)
In den „Maximen und Reflexionen“ sagt Goethe selber es so:
„Urphänomen:
ideal als das letzte Erkennbare,
real als erkannt,
symbolisch, weil es alle Fälle begreift,
identisch mit allen Fällen“
Im ersten Druck waren nur die griechischen Wörter in Großbuchstaben die Überschrift, später wurden die deutschen Wörter ergänzt. Goethe stützte sich bei der Auswahl der Begriffe auf die 1817 übersetzen „Abhandlungen“ des dänischen Archäologen Zoega, vielleicht auch auf Gedichte seines Freundes von Knebel über Urworte (Dämon, Glück, Liebe, Noth; 1815). „Orphisch“ sollte man nicht zu wörtlich nehmen, Orpheus verkörpert die Erschaffung der Welt durch den Eros und ihre Verzauberung durch Musik und Poesie. Die fünf Begriffe stammen aus den „Saturnalia“ des spätantiken Autors Macrobius. In der Auslegung durch Urwörter will Goethe das menschliche Leben im Spannungsfeld verschiedener Kräfte begreifen, wie es sich aus einem unzerstörbaren Kern in den Besonderheiten der Beziehungen entfaltet.
Die Grundspannung ist die zwischen dem eigenen Dämon und den Beziehungen, in die man „zufällig“ gestellt ist. Das Bild der entzündenden Flamme liefert dann die grundlegende Metapher für die Eros-Strophe: Dämon und Tyche führen die humane Steigerung im Eros herbei. Eros ist umfassend die Begeisterung für das, worum es uns geht. Eros ist die Achse der fünf Gedichte; daneben stehen die beiden Kräfte, die uns als Individuen einschränken. Der erste und fünfte Teil thematisiert das eigene innere Gesetz (Dämon) und die sich uns eröffnenden Möglichkeiten (Elpis). – In der Sicht der Zusammenhänge der fünf Strophen habe ich mich an Theo Buck gehalten (Goethe Handbuch 1, 1996, S. 354 ff.).
Goethe entschied sich für die Vers- und Strophenlösung der Stanze: achte Verse, elf Silben jambisch [nur der b-Reim der Eros-Strophe hat zehn Silben!]; Reimschema a-b-a-b-a-b-c-c, bietet ein hohes Maß feierlichen Sprechens, um die Gesetze menschlicher Entelechie und Metamorphose feierlich als Prozess zu beschreiben und zu einer Pointe zu bringen (Theo Buck). In den beiden letzten Versen einer Strophe steht sozusagen deren Ertrag. Und das findet man im Wörterbuch:
Stanze (f.) auch Ottaverime, Oktave; ital. Strophenform aus acht Endecasillabi, im Deutschen aus acht fünffüßigen Jamben mit wechselndem männl. oder weibl. Versschluss (vgl. Kadenz) und strengem Reimschema aus zwei Terzinen und einem Reimpaar: aba bab cc. Dem Aufbau korrespondiert, ähnlich wie beim Sonett, die innere Struktur: Die beiden Schlussverse dienen der inhaltlichen Steigerung, Zusammenfassung o.ä. (Wb Uni Kiel: http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/hilfsmittel/glossar.asp)
Vgl. http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/lyrik/stanze.htm
http://www.peter-hug.ch/lexikon/stanze?Lvoll=2
Endecasillabo: http://www.li-go.de/definitionsansicht/metrik/endecasillabo.html

Nachtrag aus Goethes „Maximen und Reflexionen“ zu Urphänomenen (nach wissen-im-netz):
894. Wenn ich mich beim Urphänomen zuletzt beruhige, so ist es doch auch nur Resignation; aber es bleibt ein großer Unterschied, ob ich mich an den Grenzen der Menschheit resigniere oder innerhalb einer hypothetischen Beschränktheit meines bornierten Individuums.

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