Enzensberger: ins lesebuch für die oberstufe – Analyse

und Vergleich mit Brecht: Der Zweifler (kritische Haltung, gekoppelt an die Sprechsituation)

http://www.heim2.tu-clausthal.de/~kermit/gedichte/hme/oberstufe.shtml (Text)

Ein Ich (V. 6), wenn man es denn ein lyrisches nennen will, obwohl das Gedicht ausgesprochen prosaisch klingt, spricht jemanden als „mein sohn“ (V. 1) an und gibt ihm eine Reihe von guten Ratschlägen für die Lebensführung (Anapher: lies – lies, eindringliche Ermahnung). Es kann eine Situation von Vater und Sohn, aber auch von Lehrer und Schüler sein, in der die beiden Figuren sind; es kommt darauf an, ob man die Anrede „mein sohn“ wörtlich versteht (Vater) und welche Bedeutung der Überschrift „ins lesebuch…“ zukommt. Man versteht die Ratschläge nur, wenn man die Lebenssituation erkennt, in der beiden stehen: Es gibt eine unbestimmte Menschengruppe, „sie“ (V. 4), welche offensichtlich die Macht innehat (V. 13) und die unbestimmten anderen bedroht. Zu den anderen werden die Neinsager gezählt (V.5), die Wehrlosen (V. 12); der Sprecher steht auf ihrer Seite und „mein sohn“ soll begreifen, dass er auch auf dieser Seite steht, und soll entsprechend zu leben lernen. Es ist also eine Kampfsituation, auf die der Sohn vorbereitet werden soll, für die er etwas lernen soll (V. 6); der Sprecher spricht aus eigener bitterer Erfahrung – er hat selber dafür zu wenig gelernt (V. 6).
Der Sprecher analysiert die politische Lage als eine, in der Verfolgung bevorsteht: Listen mit den Namen der Geächteten werden ans Tor geschlagen werden (Proskription wie bei Sulla in Rom, aber auch jede Art von Fahndung – allerdings in Listen, also im großen Stil), die opponierenden Neinsager werden gekennzeichnet werden (Zinken auf der Brust, Assoziation: Judenstern, Drittes Reich – hier als künftig drohend angekündigt). Auf diese Lage soll besagter „Sohn“ sich einstellen, indem er nicht Oden zu lesen lernt, sondern Fahrpläne und Seekarten. Oden sind den Liedern und Hymnen verwandt; als ihr Merkmal gilt ein feierliches, schwungvolles Sprechen; die Themen stammen aus den Bereichen des Privaten (Freundschaft, Trauern Naturpreisung) und der Gesellschaft (Vaterland, Fürstenlob, Moral, Lebensweisheit – nach dem Schülerduden Literatur). Statt solcher Oden solle der Angesprochene besser Fahrpläne und Seekarten zu lesen lernen; dafür gibt es eine zweifache Begründung: Sie seien genauer, und es könnte sonst bald zu spät sein, wie sich aus der oben analysierten politischen Lage ergibt; mit dem in der Schule traditionell vermittelten Wissen (Oden lesen) kann man in der gegebenen politischen Situation nicht überleben, sagt der Sprecher; man müsse sich in der realen statt in der Kunst-Welt bewegen können. – Der Genauigkeit der Fahrpläne entspricht die Genauigkeit des Genau-Seins (V. 16, sicher auch des genauen Lesen), wie der Sprecher später sagt; das Stichwort der Genauigkeit bildet den Rahmen der Äußerung.
Zu dem, was ebenfalls nutzlos ist, zählt er auch die Enzykliken und die Manifeste (V. 9 ff.), also Verlautbarungen des Papstes und politischer Gruppen; zur Begründung verweist er auf ihren Nutzen, den sie nicht von ihrem Inhalt haben, sondern von ihrer Verbreitung auf Papier. Die großen Worte, die man in Oden, Enzykliken und Manifesten lesen kann, nützen den Verfolgten nichts; dass in der Hilfe für die Wehrlosen ein Lebenszweck angegeben wird, erscheint mir fragwürdig. Der Lebenszweck besteht vielmehr in zwei Dingen: sich selbst retten und die Macht wirksam bekämpfen.
Wie rettet man sich selbst? Indem man lernt, das Richtige zu lesen (V. 1 ff. und 9 ff.) – richtig ist das, was der eigenen Rettung dient (V. 6 ff.), nicht eine Sammlung hochtrabender Worte (Oden, Enzykliken, Manifeste); indem man wachsam ist (V. 3 – „singen“ mag auch dichten heißen, kann aber auch einfach die laute unvorsichtige Freudenäußerung sein, vgl. V. 6 ff.); indem man untertaucht (V. 6 ff.). Daran schließt sich der Ratschlag an: „versteh dich auf den kleinen verrat, / die tägliche schmutzige rettung.“ (V. 8 f.); das kann als Kommentar zu den Techniken des Untertauchens (V. 6 f.) gemeint sein, könnte aber auch ein neuer Ratschlag sein. Mir ist nicht klar, worin der kleine Verrat besteht oder wieso die tägliche Rettung „schmutzig“ ist; schmutzig könnte die Rettung sein, wenn sie an die Preisgabe anderer geknüpft wäre – bloßes Nutzen von Beziehungen wäre in meinen Augen nicht schmutzig, ebenso wenig wie die genannten Techniken des Untertauchens (V. 6 f.). Verrat heißt: andere verraten, aber nicht: die „hohen“ Ziele der Oden und Enzykliken aufgeben. Diese Bewertungen (V. 8 f.) bleiben also in ihrer Unbestimmtheit unklar. Vielleicht genügt es, an das Nietzsche-Wort zu denken: „Man muss lernen, aus unreinlichen Verhältnissen reinlicher hervorzugehen, und sich, wenn es nottut, auch mit schmutzigem Wasser waschen.“ (Menschliches, Allzumenschliches II 82): Das besagte hier, dass man in unsauberen Verhältnissen nicht immer moralisch einwandfrei handeln kann.
Auch die letzte Erklärung des Sprechers bleibt weithin metaphorisch: in die Lungen der Macht (Macht als Lebewesen) den feinen tödlichen Staub blasen (V. 13 f.); das ist der zweite Lebenszweck neben dem der eigenen Rettung. Das heißt, dass „die macht“ nicht direkt besiegt wird, sondern dass sie im Inneren gelähmt wird, dass sie erstickt. Woraus der feine tödliche Staub hergestellt wird, bleibt offen; gesagt wird nur, wer ihn herstellt: diejenigen, die viel gelernt haben (siehe die ganze Liste der Ratschläge), die „genau“ sind und deshalb Fahrpläne statt Oden lesen (V. 1 f.), und dann: du (V. 16). Es fällt auf, dass der Sprecher nicht „wir“ sagt, sondern eben nur dem „Sohn“ den Auftrag zu kämpfen gibt; vielleicht erklärt sich das daraus, dass man mehr können und deshalb mehr lernen muss als der Sprecher (V. 6), um im Kampf zu bestehen – anderseits hat das Ich die Lage analysiert und die Überlebenstechniken erkannt und gibt anderen Ratschläge, ist also klüger als der Angesprochene. Will das Ich sich nicht die Hände schmutzig machen? Die Aporie löst sich vielleicht, wenn man im emphatischen Schlusswort „von dir“ indirekt auch einen Appell an den Leser sieht: wie in dem bekannten amerikanischen Plakat, wo der ausgestreckte, auf den Betrachter gerichtete Zeigefinger „you“ auffordert, sich zum Militär zu melden. Dann hätte der Sprecher mit seinem Appell seinen Lebenszweck erfüllt, wenn er nicht nur den „Sohn“, sondern viele erreichte – das wäre aber ein Kalkül Enzensbergers, nicht der Sprechers, welcher nur Enzensbergers Kreatur ist. Vielleicht schickte der Sprecher aber auch den „sohn“ in den Kampf, weil dieser lange dauert; denn der Macht durch den Lungenstaub (führt zur Steinstaublunge, wie bei den Bergleuten früher) die Lebenskraft zu nehmen, das dauert lange; das wird der Sprecher nicht mehr erleben, nur der Sohn.
Zwei Bedingungen für den erfolgreichen Kampf nennt das Ich noch: Wut und Geduld; nur wer von beiden erfüllt ist, kann den langwierigen (dafür Geduld – die passt zur Technik des Staubblasens!) zermürbenden (dafür Wut) Kampf auf Dauer bestehen. Hier klingt 1957 schon etwas von dem an, was 10 Jahre später die Studenten beflügelte, auch wenn ihnen die Geduld fehlte und viele den direkten politischen Erfolg sehen wollten, wobei manche nicht mit dem feinen Staub, sondern mit dem Revolver oder mit Sprengladungen und Brandstiftung die Macht erfolgreich bekämpfen zu können glaubten; erfolgreicher war jedoch der Marsch durch die Institutionen, auf dem Fischer zum Außenminister und Schröder zum Bundeskanzler wurde.
Die Sprache des lyrischen Ichs ist einfach, der Unterweisung angemessen: Imperative in sprachlich verkürzter Form („roll“ statt „rolle“, V. 2); die Sätze sind relativ kurz. Begründungen werden oft nicht explizit formuliert (Doppelpunkt in V. 1 statt Konjunktion; Enjambements in V. 1/2, 2/3, Zusammenhang V. 3 – 4; V. 8 f. unbestimmt). Gegensätze dienen dazu, richtiges und falsches Verhalten abzugrenzen (V. 1, V. 3; Enzykliken und Manifeste – Butter und Salz), in Wiederholungen äußert sich das Bemühen, eindringlich zu sprechen (lies, V. 1; lern, V. 6; genau, V. 2 und 16; von…, V. 15 f.). Mehrere Inversionen sind allerdings Mittel der alten Kunstsprache (V. 4 f., V. 9-11, V. 13 f.) und passen als solche nicht zum Tenor der Mahnungen, sondern qualifizieren diese als neues Gedicht, das „ins lesebuch für die oberstufe“ und auf den Plan fürs Zentralabitur kommt. Auch die Alliteration „sei – sing“ (V.3, s- in V. 2) strukturiert die Aussage; in Enjambements werden einzelne Worte hervorgehoben (schlagen, V. 5; nützlich, V. 9; gemahlen, V. 14). Die Kleinschreibung der Nomina kann man analog der Absage an die Oden verstehen.
Die Überschrift eines Gedichtes muss als Anweisung des Autors, nicht als Äußerung des gedichtinternen Sprechers verstanden werden; Goethes „Mailied“ etwa wird von Goethe, nicht von dem lyrischen Ich-Mann so genannt. Entsprechend muss hier die Überschrift als Wunsch Enzensbergers gelesen werden: Dieses Gedicht gehört „ins lesebuch für die Oberstufe“, ist also eine neue Form von Gedicht, welche die alten Odenform ablösen soll (literarische Selbstreflexivität). Die Begründung dafür wird im Gedicht geliefert: Die alten Oden zu lesen ist nutzlos und rettet einen nicht in der bevorstehenden Verfolgung; die neuen Gedichte sollen das politische (Kampf-)Bewusstsein wecken.

1958 bin ich in die Oberstufe gekommen, ohne Enzensbergers Gedicht gelesen zu haben; ich habe mich innerhalb meiner Grenzen als Neinsager verstanden, ohne verfolgt zu werden – Neinsager zu sein war allerdings für die Karriere nicht förderlich. Verfolgt wurden nach 1968 diejenigen, die (zu) laut oder an der „falschen“ Stelle Nein sagten, siehe Berufsverbote für Lehrer usw. Es hat auch Neinsager (wie Enzensberger) gegeben, die als solche gut vorangekommen sind, weil sie so schön Nein sagen konnten. – Die Situation in der BRD 1957 war verwickelter, als der Ich-Sprecher sie analysiert, und nicht einfach präfaschistisch; und er macht es sich auch einfach, finde ich, indem er besagten „sohn“ als Stellvertreter in den Kampf schickt. Die Begründung, er selber habe jenem schließlich das erforderliche Mehr-Wissen vermittelt, klingt mir ein wenig heuchlerisch, auch wenn die Überlegungen zur langen Dauer des Kampfes, dessen Ende der Sprecher vielleicht nicht mehr erlebt [eine Einsicht aus dem Gespräch mit meinem 13er-Kurs], diesen Vorwurf abschwächen.

http://www.planetlyrik.de/peter-von-matt-zu-hans-magnus-enzensbergers-gedicht-ins-lesebuch-fuer-die-oberstufe/2015/02/ (Peter von Matt, mit dem dicken Pinsel gemalt)

http://www.litde.com/gedichte-aus-unserer-zeit-interpretationen/ins-lesebuch-fr-die-oberstufe-hans-magnus-enzensberger.php (sehr schlau, abgeschrieben)

http://www.digitale-schule-bayern.de/dsdaten/8/511.pdf (Edith, Schülerin, simpel)

http://www.stiftikus.de/pollyrik/HMElese1.doc (interessanter Ansatz, aber hilflos durchgeführt)

Ein Aufgabenbeispiel (Sek II, Schleswig-Holstein) zu diesem Gedicht stammt von  Almut Hoppe – Susanne Schütz: Die sechs Aufgabentypen…  – (früher pdf.datei, jetzt als Buch); Karin Eckermann hat in ihrem Arbeitsbuch „Moderne Lyrik und Realität“ (1976) dieses Gedicht als Exempel für das Verhältnis „Lyrik und Gesellschaft“ genommen (S. 70 ff.) und auch einen Interpretationsvorschlag vorgelegt (S. 77-79).
** Zu Enzensberger insgesamt (Rundfunksendung): „Hase, Igel, Enzensberger. Hans Magnus Enzensberger wird 75“ Von Helmut Böttiger (rtf.datei)
** Es ist übrigens aufschlussreich, die Aufgabenstellungen von Hoppe/Schütz (2003) und Karin Eckermann (1976) miteinander zu vergleichen: 2003 hat Herr Spinner sich durchgesetzt, produktiv müssen die Schüler sein (etwa Herrn Enzensberger, der sich dafür bestimmt nicht interessiert, einen Brief schreiben), während 1976 alle möglichen Lernziele der Gedichtbesprechung zugeordnet wurden. Als alternder Deutschlehrer lernt man aus solchen Vergleichen: Didaktische Moden kommen und gehen – aber die Schüler müssen trotzdem lesen lernen!

Vergleich mit Brecht: Der Zweifler
In Enzensbergers Gedicht wird der „Sohn“ zur Kritik, zum Kampf ums Überleben und zum Kampf gegen die Macht angeleitet; in Brechts Gedicht wird von erfolgreicher Selbstkritik berichtet.
Es werden eigene Erfahrungen berichtet – im Berichten wird eine Distanz eröffnet, beim Appell wird die überbrückt; es wird berichtet
1. von uns, die wir uns mit dem Zweifler konfrontierten, (immer!) wenn die Antwort auf eine Frage gefunden schien (nicht: war); die Konfrontation führte, so wird berichtet, immer dazu, dass wir nachdenklich wurden und von vorn begannen;
2. vom Zweifler, einem Bild auf einer chinesischen Leinwand, welches (welcher) zu uns spricht bzw. sprach, indem Fragen gestellt werden:
a) über das Gelingen unserer Arbeit,
b) vor allem über das, was „wir“ sagen, dabei Kriterien der Geltung nennend,
c) über unser Sein „im Fluß des Geschehens“ (V. 17),
d) darüber, wie man nach unseren Worten handelt (und wem sie nützen).
Der Sprecher in Enzensbergers Gedicht wendet sich mittels klarer Anweisungen an den „Sohn“; er blickt nach vorn auf drohende Gefahren und leitet dazu an, ohne jedes längere Nachdenken (V. 9 ff.) den Kampf ums Überleben aufzunehmen. Der Sprecher in Brechts Gedicht blickt zurück; der Zweifler trägt den Zuhörern nur seine Zweifel vor und fragt sie nach den Maßstäben ihres Handelns; unter Anleitung des Zweiflers lernt man behutsam zu sprechen und zu denken.
Davon ist in Enzensbergers Gedicht keine Rede. Im Hinblick auf leeres „Bildungsgut“ hat es 1957 sein Recht gehabt (und hat es auch 2006 noch) – der Schüler Tholen vom Kreisgymnasium Heinsberg bestätigt ihm dieses Recht ebenso wie der Lehrer vom FMG! Im Hinblick auf die RAF-Terroristen und ähnliche spätere „Aktivisten“, die genau lasen und planten, entlarvt es sich als arrogante „linke“ Selbstgewissheit, die von jedem Zweifel frei ist und der Behutsamkeit im Umgang mit anderen Menschen fremd ist: Im Kampf gebe es nur die Front und einen Sieger.
Muss ich noch sagen, dass Brechts Gedicht „Der Zweifler“ für mich (intellektuell, nicht fomal) eines der ganz großen Gedichte des 20. Jahrhunderts ist?

[Enzensbergers Gedicht steht normalerweise in Kleinschreibung, aber bei Conrady auch in normaler Rechtschreibung. Brechts „Der Zweifler“ liegt mir in zwei Textgestalten vor: In „Die Gedichte“ (Suhrkamp 1981, S. 587 f.) ist der Zeilenschnitt anders als in „Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Jubiläumsausgabe zum 100. Geburtstag“ (Suhrkamp 1997, Bd. 4, S. 291).]

Sachlich sollte man festhalten, dass sowohl die anarchische Utopie in Enzensbergers Gedicht (die Macht durch zähen Kampf abschaffen) wie die Utopie der endlosen Selbstbefragung in Brechts Gedicht weltfremd sind. Ohne Macht ist gesellschaftliches Leben nicht denkbar (dazu das großartige Buch von Heinrich Popitz: Phänomene der Macht, 2. Aufl. 1992), und die Selbstbefragung muss einmal aufhören, damit man wenigstens zu provisorischen Entscheidungen kommt und etwas tut, statt in einem „Teufelskreis“ (so Patrick Neikes) zu landen. Beide Gedichte haben ihren Wert nur als kritische Beleuchtung dessen, was wir gern tun: uns der Macht andienen zu unseren Gunsten und nicht lange fackeln, wenn wir bedenken-los etwas tun oder fordern. (Zur Grenze des Zweifelns vgl. Ludwig Wittgenstein: Über Gewißheit!) (15. 9. 06)

P.S. Im Mai 1968 hat Enzensberger zum Generalstreik gegen die geplanten Notstandsgesetze aufgerufen, wovon er heute jedoch nichts mehr wissen will. (Volker Breidecker: Falls ich dabei war, so tat ich nur, als wäre ich dabei, SZ 26. Sept. 007)

P.S. Die Kollegin Neumann hat einmal eine HA mit einer Frau (Mutter) als Sprecherin gestellt – dann liest sich das Gedicht in der Tat etwas anders – wie!?

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