Kafka: Die Verwandlung – personales Erzählen; Inhalt, Analyse: kommentierte Links

Um Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ zu verstehen, muss man begreifen, was „personales Erzählen“ bzw. erlebte Rede ist. Ich nenne einige Links dazu und paraphrasiere den Beginn der Erzählung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Typologisches_Modell_der_Erz%C3%A4hlsituationen (personale Erzählsituation)

https://norberto68.wordpress.com/2011/02/13/personales-erzahlen-zu-stanzel/

http://www.lehrerfreund.de/medien/deutschunterricht/erzaehlperspektive/AB_erzaehlperspektiven.pdf

http://www.fernuni-hagen.de/EUROL/termini/welcome.html?page=/EUROL/termini/9000.htm

http://www.literaturwissenschaft-online.uni-kiel.de/e-learning/erzaehlsituationen/Einfuehrung_start.htm

http://www.li-go.de/definitionsansicht/prosa/erzaehltextanalyse.html

http://www.berlinerzimmer.de/heins_erzaehl.htm

https://norberto68.wordpress.com/2016/02/23/merkmale-und-zweck-der-erlebten-rede/

I.

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer (Anapher un- hebt das Fremdartige hervor!) verwandelt. Bedeutsam ist das Verb „fand sich“ (statt „er war“): Es bindet die Verwandlung an die Perspektive Gregor Samsas. Aus Träumen zu erwachen ist sein Menschliches, das Ungeziefersein sein Tierisch-Fremdes. Die Verwandlung bricht unerklärt herein und bleibt bis zum Schluss dem Leser als Rätsel erhalten. Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte. Seine vielen, im Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich dünnen Beine flimmerten ihm hilflos vor den Augen. Hier wird scheinbar ganz neutral erzählt, wie ein Beobachter „von außen“ Gregor sieht; aber der Erzähler weiß und sagt, was Gregor sieht; im Satzadjektiv „hilflos“ wird Gregors Empfinden ausgedrückt.

»Was ist mit mir geschehen?« dachte er. Der Erzähler kennt Gregors Gedanken. Es war kein Traum. Das ist wahrscheinlich kein Erzählerkommentar, sondern Gregors Gedanke, personal erzählt. Sein Zimmer, ein richtiges, nur etwas zu kleines Menschenzimmer (Käferspektive!), lag ruhig zwischen den vier wohlbekannten Wänden (menschliche Erfahrung/Erinnerung). Über dem Tisch, auf dem eine auseinandergepackte Musterkollektion von Tuchwaren ausgebreitet war – Samsa war Reisender – (Erzählerkommentar), hing das Bild, das er vor kurzem aus einer illustrierten Zeitschrift ausgeschnitten und in einem hübschen, vergoldeten Rahmen untergebracht hatte (Gregors Wahrnehmung/Erinnerung, wie sich aus dem Beginn des nächsten Absatzes ergibt). Es stellte eine Dame dar, die, mit einem Pelzhut und einer Pelzboa versehen, aufrecht dasaß und einen schweren Pelzmuff, in dem ihr ganzer Unterarm verschwunden war, dem Beschauer entgegenhob.

Gregors Blick richtete sich dann zum Fenster, und das trübe Wetter – man hörte Regentropfen auf das Fensterblech aufschlagen – machte ihn ganz melancholisch. (Blick von außen auf Gregor) »Wie wäre es, wenn ich noch ein wenig weiterschliefe und alle Narrheiten vergäße«, dachte er (Erzähler weiß alles – Gregor rechnet noch mit „Narrheiten“, vgl. „kein Traum“), aber das war gänzlich undurchführbar, denn er war gewöhnt, auf der rechten Seite zu schlafen (Gregors Gedanke, personal erzählt), konnte sich aber in seinem gegenwärtigen Zustand nicht in diese Lage bringen. Mit welcher Kraft er sich auch auf die rechte Seite warf, immer wieder schaukelte er in die Rückenlage zurück (zwischen Innen- und Außenperspektive; in der Sache wird die Narrheiten-Möglichkeit ausgeschlossen). Er versuchte es wohl hundertmal, schloß die Augen, um die zappelnden Beine nicht sehen zu müssen, und ließ erst ab, als er in der Seite einen noch nie gefühlten, leichten, dumpfen Schmerz zu fühlen begann. (Der Erzähler kennt Gregors Absichten und Gefühle.)

Ach Gott‹, dachte er, ›was für einen anstrengenden Beruf habe ich gewählt! Tagaus, tagein auf der Reise. Die geschäftlichen Aufregungen sind viel größer als im eigentlichen Geschäft zu Hause, und außerdem ist mir noch diese Plage des Reisens auferlegt, die Sorgen um die Zuganschlüsse, das unregelmäßige, schlechte Essen, ein immer wechselnder, nie andauernder, nie herzlich werdender menschlicher Verkehr. Der Teufel soll das alles holen!‹ (Durch Gregors Gedanken wird seine Vorgeschichte deutlich.) Er fühlte ein leichtes Jucken oben auf dem Bauch; schob sich auf dem Rücken langsam näher zum Bettpfosten, um den Kopf besser heben zu können; fand die juckende Stelle, die mit lauter kleinen weißen Pünktchen besetzt war, die er nicht zu beurteilen verstand; und wollte mit einem Bein die Stelle betasten, zog es aber gleich zurück, denn bei der Berührung umwehten ihn Kälteschauer (zwischen Innen- und Außenperspektive).

Er glitt wieder in seine frühere Lage zurück. ›Dies frühzeitige Aufstehen‹, dachte er, ›macht einen ganz blödsinnig. Der Mensch muß seinen Schlaf haben. Andere Reisende leben wie Haremsfrauen. Wenn ich zum Beispiel im Laufe des Vormittags ins Gasthaus zurückgehe, um die erlangten Aufträge zu überschreiben, sitzen diese Herren erst beim Frühstück. Das sollte ich bei meinem Chef versuchen; ich würde auf der Stelle hinausfliegen. Wer weiß übrigens, ob das nicht sehr gut für mich wäre. Wenn ich mich nicht wegen meiner Eltern zurückhielte, ich hätte längst gekündigt, ich wäre vor den Chef hingetreten und hätte ihm meine Meinung von Grund des Herzens aus gesagt. Vom Pult hätte er fallen müssen! Es ist auch eine sonderbare Art, sich auf das Pult zu setzen und von der Höhe herab mit dem Angestellten zu reden, der überdies wegen der Schwerhörigkeit des Chefs ganz nahe herantreten muß. Nun, die Hoffnung ist noch nicht gänzlich aufgegeben; habe ich einmal das Geld beisammen, um die Schuld der Eltern an ihn abzuzahlen – es dürfte noch fünf bis sechs Jahre dauern -, mache ich die Sache unbedingt. Dann wird der große Schnitt gemacht. Vorläufig allerdings muß ich aufstehen, denn mein Zug fährt um fünf.‹ (Durch Gregors Gedanken wird seine Situation vorgestellt; er schwankt zwischen gedrückt-dienstbarem Leben und einem Wunsch nach Aufruhr. Zugleich wird die im nächsten Absatz sichtbare „Verspätung“ vorbereitet.)

Und er sah zur Weckuhr hinüber, die auf dem Kasten tickte. ›Himmlischer Vater!‹ dachte er. Es war halb sieben Uhr, und die Zeiger gingen ruhig vorwärts, es war sogar halb vorüber, es näherte sich schon drei Viertel. Sollte der Wecker nicht geläutet haben? (Frage als Merkmal personalen Erzählens) Man sah vom Bett aus, daß er auf vier Uhr richtig eingestellt war; gewiß hatte er auch geläutet. Ja, aber war es möglich, dieses möbelerschütternde Läuten ruhig zu verschlafen? Nun, ruhig hatte er ja nicht geschlafen, aber wahrscheinlich desto fester. Was aber sollte er jetzt tun? Der nächste Zug ging um sieben Uhr; um den einzuholen, hätte er sich unsinnig beeilen müssen, und die Kollektion war noch nicht eingepackt, und er selbst fühlte sich durchaus nicht besonders frisch und beweglich. Und selbst wenn er den Zug einholte, ein Donnerwetter des Chefs war nicht zu vermeiden, denn der Geschäftsdiener hatte beim Fünfuhrzug gewartet und die Meldung von seiner Versäumnis längst erstattet. Er war eine Kreatur des Chefs, ohne Rückgrat und Verstand. Wie nun, wenn er sich krank meldete? Das wäre aber äußerst peinlich und verdächtig, denn Gregor war während seines fünfjährigen Dienstes noch nicht einmal krank gewesen. Gewiß würde der Chef mit dem Krankenkassenarzt kommen, würde den Eltern wegen des faulen Sohnes Vorwürfe machen und alle Einwände durch den Hinweis auf den Krankenkassenarzt abschneiden, für den es ja überhaupt nur ganz gesunde, aber arbeitsscheue Menschen gibt. Und hätte er übrigens in diesem Falle so ganz unrecht? Gregor fühlte sich tatsächlich, abgesehen von einer nach dem langen Schlaf wirklich überflüssigen Schläfrigkeit, ganz wohl und hatte sogar einen besonders kräftigen Hunger. (Hier wird Gregors Not erlebt, die sich unabhängig von seiner Verwandlung rein aus der Verspätung ergibt; es sind Gregors Gedanken, die sich indirekt an das Verb „dachte“ im ersten Satz des Absatzes anschließen.)

Als er dies alles in größter Eile überlegte, ohne sich entschließen zu können, das Bett zu verlassen – gerade schlug der Wecker drei Viertel sieben -, klopfte es vorsichtig an die Tür am Kopfende seines Bettes. Hier meldet sich die Außenwelt erstmals. »Gregor«, rief es – es war die Mutter-, »es ist drei Viertel sieben. Wolltest du nicht wegfahren?« Die sanfte Stimme! Gregor erschrak, als er seine antwortende Stimme hörte, die wohl unverkennbar seine frühere war, in die sich aber, wie von unten her, ein nicht zu unterdrückendes, schmerzliches Piepsen mischte, das die Worte förmlich nur im ersten Augenblick in ihrer Deutlichkeit beließ, um sie im Nachklang derart zu zerstören, daß man nicht wußte, ob man recht gehört hatte. Gregors Verwandlung schreitet fort bzw. wird außer an der Gestalt auch an der Stimme von Gregor erlebt. Gregor hatte ausführlich antworten und alles erklären wollen, beschränkte sich aber bei diesen Umständen darauf, zu sagen: »Ja, ja, danke Mutter, ich stehe schon auf.« Infolge der Holztür war die Veränderung in Gregors Stimme draußen wohl nicht zu merken, denn die Mutter beruhigte sich mit dieser Erklärung und schlürfte davon. Aber durch das kleine Gespräch waren die anderen Familienmitglieder darauf aufmerksam geworden, daß Gregor wider Erwarten noch zu Hause war, und schon klopfte an der einen Seitentür der Vater, schwach, aber mit der Faust (Gegensatz zur sanften Stimme der Mutter!). »Gregor, Gregor«, rief er, »was ist denn?« Und nach einer kleinen Weile mahnte er nochmals mit tieferer Stimme: »Gregor! Gregor!« An der anderen Seitentür aber klagte leise die Schwester: »Gregor? Ist dir nicht wohl? Brauchst du etwas?« Nach beiden Seiten hin antwortete Gregor: »Bin schon fertig«, bemühte sich, durch die sorgfältigste Aussprache und durch Einschaltung von langen Pausen zwischen den einzelnen Worten seiner Stimme alles Auffallende zu nehmen. Der Vater kehrte auch zu seinem Frühstück zurück, die Schwester aber flüsterte: »Gregor, mach auf, ich beschwöre dich.« Gregor aber dachte gar nicht daran aufzumachen, sondern lobte die vom Reisen her übernommene Vorsicht, auch zu Hause alle Türen während der Nacht zu versperren (Indiz seiner Isolierung bereits vor der Verwandlung!).

Zunächst wollte er ruhig und ungestört aufstehen, sich anziehen und vor allem frühstücken, und dann erst das Weitere überlegen, denn, das merkte er wohl, im Bett würde er mit dem Nachdenken zu keinem vernünftigen Ende kommen (Innenperspektive eines vernünftigen Menschen). Er erinnerte sich, schon öfters im Bett irgendeinen vielleicht durch ungeschicktes Liegen erzeugten, leichten Schmerz empfunden zu haben, der sich dann beim Aufstehen als reine Einbildung herausstellte, und er war gespannt, wie sich seine heutigen Vorstellungen allmählich auflösen würden. Daß die Veränderung der Stimme nichts anderes war als der Vorbote Einer tüchtigen Verkühlung, einer Berufskrankheit der Reisenden, daran zweifelte er nicht im geringsten. Durch die Qualifizierung „seine heutigen Vorstellungen“ wird noch einmal an die Subjektivität seiner Verwandlung erinnert, die bereits im Verb „fand sich“ angeklungen war. Gleichzeitig rationalisiert Gregor die erlebte Verwandlung der Stimme als „Berufskrankheit“, was offenkundig ein Selbstbetrug ist.

Die Decke abzuwerfen war ganz einfach; er brauchte sich nur ein wenig aufzublasen und sie fiel von selbst. Aber weiterhin wurde es schwierig, besonders weil er so ungemein breit war. (Gregors Erfahrung straft seine Rationalisierung Lügen.) Er hätte Arme und Hände gebraucht, um sich aufzurichten, statt dessen aber hatte er nur die vielen Beinchen, die ununterbrochen in der verschiedensten Bewegung waren und die er überdies nicht beherrschen konnte (zwischen Innen- und Außenperspektive). Wollte er eines einmal einknicken, so war es das erste, daß er sich streckte; und gelang es ihm endlich, mit diesem Bein das auszuführen, was er wollte, so arbeiteten inzwischen alle anderen, wie freigelassen, in höchster, schmerzlicher Aufregung. »Nur sich nicht im Bett unnütz aufhalten«, sagte sich Gregor. (Gregor überspielt seine Erfahrung der Hilflosigkeit, stellt sich seiner Situation nicht; der Erzähler berichtet ausnahmeweise Gregors Gedanken wörtlich.)

P.S. Die Erzählung wird von einem neutralen Erzähler vorgetragen, in dessen Sprechen auch Gregors erlebte Rede erscheint. Es gibt allerdings einen Absatz (II 22: „Aber die Schwester war leider anderer Meinung…“), in dem mindestens vier Modalpartikeln vorkommen, den ich aber nicht gut Gregor oder der Schwester als erlebte Rede zuordnen kann – spricht hier also ein auktorialer Erzähler? Mich würde interessieren, wie andere diesen Absatz lesen.

Kafka: „Die Verwandlung“, Inhalt und Analyse

http://www.fischer-welt.de/deutsch/literaturgeschichte/literatur_zu_beginn_des_20_jahrhunderts/die_verwandlung/ (Günter Fischer: Inhalt, knapp)

http://www.asamnet.de/~kassecch/deutung/verwandlung.htm (Inhalt nacherzählt, Interpretation)

https://radiergummi.wordpress.com/2013/04/20/franz-kafka-die-verwandlung/ (Inhalt nacherzählt, Gedanken zur Interpretation)

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Verwandlung (Inhalt, Personen, Rezeption, Analyse)

http://www.xlibris.de/Autoren/Kafka/Werke/Die+Verwandlung?page=0%2C0 (kurz, Interpretation: Verwandlung hat vermutlich nicht stattgefunden, ist ein Akt des Bewusstwerdens)

http://www.m-falaki.com/Deutsch/Kafka-Magisterarbeit.pdf (Fremdheit in Kafkas Werken…, Magisterarbeit; dort S. 37 ff.: Interpretation „Die Verwandlung“ – gegen eine biografische Interpretation, unter der Leitidee: Erkenntnis der eigenen Entfremdung)

https://www.academia.edu/4487808/_Der_Sprache_der_Macht_entkommen_Zu_Kafka_s_Verwandlung._In_Acta_Germanica._Beiheft_3_Sprache_der_Macht_-_Macht_der_Sprache (Peter Horn: Tier werden, um der Sprache, der Macht, zu entkommen – schwierige Interpretation)

http://www.lesekost.de/deutsch/kafka/HHLK08.htm (große Interpretation H. Hubers)

http://www.sgipt.org/kunst/theater/KafkaDV.htm (Interpretation der Psychologen Sponsel: umfangreich, mit ausführlicher Analyse der Persönlichkeiten und des Familiensystems)

http://www.staff.uni-oldenburg.de/thorsten.pohl/ontogenese/PDFs/Nadine/Nadine%20HA1.pdf (Analyse von „Die Verwandlung“ und „Das Urteil“ – Arbeit einer Studentin: Gibt es Hoffnung in Kafkas Erzählungen?)

http://www.magistrix.de/texte/Schule/Schularbeiten/Deutsch/lektuere/Die-Verwandlung-von-Franz-Kafka.12090.html (Schülerarbeit, Schwerpunkt: Verwandlung)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/12/kafka-motiv-der-verwandlung/ (Motiv der Verwandlung)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/15/kafka-die-verwandlung-gregor-samsas-irrtuemer/ (Motiv: Gregors Irrtümer)

https://norberto42.wordpress.com/2012/09/03/kafka-die-verwandlung-zeitstruktur/ (Zeitstruktur der Erzählung)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/19/kafka-die-verwandlung-wie-gregor-sie-in-i-erlebt/ (Wie Gregor die Verwandlung erlebt und wie er damit umgeht)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/19/kafka-die-verwandlung-warum-gregor-ein-ungeziefer-wird/ (Warum Gregor zum Ungeziefer wurde)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/21/kafka-die-verwandlung-reaktion-der-anderen-in-i/ (die Reaktion der anderen in I)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/21/kafka-die-verwandlung-die-reaktion-der-anderen-in-ii/ (die Reaktion der anderen in II)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/21/kafka-die-verwandlung-reaktion-der-anderen-in-iii/ (die Reaktion der anderen in III)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/24/kafka-die-verwandlung-brief-an-den-vater/ (Die Verwandlung // Brief an den Vater)

https://norberto42.wordpress.com/2016/02/29/kafka-die-verwandlung-motiv-vater-sohn-konflikt/ (Motiv: Vater-Sohn-Konflikt)

http://www.jolifanto.de/wissenschaft/Kafka/kafka.htm (über verschiedene Ansätze zur Deutung Kafkas)

http://www.kafka.org/index.php?aid=211 (paraphrasierende Interpretation F. Thomas)

http://www.kafka.org/index.php?issue_metamorphosis (mehrere Interpretationen, englisch)

http://www.kafka.uni-bonn.de/cgi-bin/kafka?Rubrik=symbolik&Punkt=verwandlung – klappt im Moment nicht (Kafka-Seite Uni Bonn: die Symbolik; Grundseite ist http://www.kafka.uni-bonn.de/)

http://www.fischer-welt.de/deutsch/literaturgeschichte/literatur_zu_beginn_des_20_jahrhunderts/die_verwandlung/interpretationsansatz/ (eine im Netz weit verbreitete Interpretation, teilweise fehlerhaft kopiert – selber nicht fehlerfrei)

Unterricht

http://www.deutsch-ethik-geschichte.de/Dateien/deutschlit%20sek%201/Kafka/U-Konzept%20Verwandlung.pdf (Unterrichtskonzept zu „Die Verwandlung“)

http://www.lehrer-online.de/kafka-cd.php (dito)

http://www.hinzz.de/uni/Docs/Kafka%20im%20Deutschunterricht.pdf

http://www.julius-echter-gymnasium.de/jegcms/index.php?page=619 Filmprojekt

Vortrag

http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_21411&feature=iv&src_vid=n-Nl3gFSA6M&v=CKDJDbAvDFI

http://www.youtube.com/watch?v=jLHitrcus4s (dito)

Links

http://bildungsserver.hamburg.de/die-verwandlung/ (Links des Hamburger Bildungsservers)

http://www.klassikerforum.de/index.php?topic=4341.0 (einige Links)

http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren//multi_ijk/kafka.html (Kafka in der UB der FU Berlin)

Text

http://www.zeno.org/Literatur/M/Kafka,+Franz/Erz%C3%A4hlungen+und+andere+Prosa/Die+Verwandlung (Text)

http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-verwandlung-165/1 (Text)

http://digbib.org/Franz_Kafka_1883/Die_Verwandlung_.pdf (dito)

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