Kenneth Grahame: Der Wind in den Weiden – Besprechung

 

Nachdem ich den kleinen Bären vorgestellt habe, kann ich gleich Kröterich nachschieben; das ist der Held (oder was man in Büchern so nennt) des zauberhaften Buches von K. Grahame, das bereits 1908 in England erschienen ist und das ich leider erst vor einigen Jahren kennengelernt habe. Der Erzähler besitzt den gleichen Humor wie im Buch vom kleinen Bären – beeindruckt hat mich, wie die Freunde des angeberischen Kröterichs zu ihm halten und seine Schwächen ertragen (dezent!) und seine Fehler kompensieren.
Meine ausführlichere Besprechung (vor allem des 1. Kapitels – man kann das Buch überhaupt nicht kurz besprechen!) ist mit 20six.norberto42 untergegangen; doch das Loblied auf Kenneth Grahames Buch soll nicht verstummen. Und noch eines: Für Kinder ist das Buch fast zu schade, nur als Erwachsener weiß man es zu schätzen (stimmt das? Mensch, es ist schon so lange her, dass ich Kind war!). Also, der langen Rede kurzer Sinn: unbedingt lesenswert! – Bei dtv ist eine Taschenbuchausgabe greifbar.

Im März 2009 habe ich das Buch noch einmal gelesen: Ich bleibe bei meinem Lob und der Empfehlung, es zu lesen!

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