Mörike: Besuch in Urach – Analyse

Nur fast so wie im Traum ist mir’s geschehen …

Text

http://freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de/fa/fa.pl?cmd=gedichte&sub=show&noheader=1&add=&id=794

http://www.moerike-gesellschaft.de/2011.pdf (Text mit Kommentar)

http://www.zeno.org/Literatur/M/M%C3%B6rike,+Eduard/Gedichte/Gedichte+(Ausgabe+1867)/Besuch+in+Urach

Biografischer Hintergrund des Gedichts: „Nach dem frühen Tod des Vaters und dem Umzug der Mutter nach Stuttgart wurde M. in die Obhut seines Onkels Eberhard Friedrich v. Georgii gegeben, der den für die Theologenlaufbahn bestimmten Knaben für ein Jahr auf das dortige ‚Gymnasium illustre’ schickte. 1818 erfolgte die Aufnahme M.s in das ‚Niedere theologische Seminar’ in Urach ‚auf dem Gnadenwege’, da er die für das Landexamen erforderlichen Leistungen nicht erbracht hatte.

Seine ausgeprägte Empfindsamkeit sowie ein schon früh erkennbarer Hang zur Hypochondrie ließen sein Befinden zwischen Schwermut und ausgelassenem Humor schwanken. Innere Sicherheit gewann er durch zahlreiche freundschaftliche Bindungen. So fand er schon im Seminar in Urach seinen ‚Urfreund’ Wilhelm Hartlaub (1804–85) wie auch Johannes Mährlen (1803–71), denen er lebenslang eng verbunden blieb; nahe stand ihm auch seit dieser Zeit der genialische, 1830 verstorbene Wilhelm Waiblinger, dessen Gedichte er 1844 in Auswahl herausgab und dem er 1845 einen Aufsatz widmete.“ (NDB) In seiner Selbstbiographie schreibt Mörike über die Zeit in Urach unter anderem so: „Die prachtvolle Gebirgsgegend, das schöne Thal, worin wir wohnten, das enge Zusammensein mit einer Menge junger, nach Art und Begabung höchst verschiedener Menschen, die Eigenthümlichkeit der Lehrer, die Bekanntschaft mit Büchern, die nicht unmittelbar auf meinen Beruf hinwiesen — dies alles gab dem nun zum Jüngling erwachsenen Knaben in einer abgeschlossenen und einförmigen Lage die mannigfaltigste Anregung.“

Das Gedicht ist 1827 entstanden. Ein lyrisches Ich beschreibt, was es bei einem „Besuch in Urach“ in einem Tal erlebt, das es seit der Knabenzeit kennt. Es versucht vergeblich, zu dem ihm altvertrauten Tal, zur erhabenen Natur und zu seinem eigenen Jugendbild vorzudringen (bis Str. 9). Als es sein Scheitern eingesteht, wird es von einem Gewitter überrascht und überwältigt und verabschiedet sich von seinem Tal mit der Bitte, dessen [Schutz]Engel möge künftig „mein Geleite“ (V. 96) sein.

Das Gedicht besteht aus zwölf Strophen zu acht Versen (Stanzen); ich möchte bzw. kann hier wegen der Länge des Gedichtes nur einen Überblick im Großen über das geben, was im Sprechen und besprochenen Erleben geschieht.

Zunächst bedenkt das Ich, wie es „in dies geliebte Tal“ gekommen ist (V. 1 f.): nicht geplant, sondern eher wie geführt, „fast so wie im Traum“; es ist ihm so „geschehen“. Dadurch wird es möglich, dass das Tal sein Eigenes unbefragt darbietet. Der erste Eindruck ist der, dass weniger das Tal selbst als vielmehr die „vergangne Zeit“ (V. 6) erscheint; Boden, Luft und Staude schwirren und sind eher Spiegel des Vergangenen (V. 4 f.). In zwei Versen fasst das Ich diese erste Erfahrung zusammen: Die Wahrheit wird zum Gedicht, wird also in einer schönen Form hörbar, „Mein eigen Bild“ (aus der Vergangenheit) „ein fremd und hold Gesichte“. Dass das Gesicht als hold und doch „fremd“ erscheint, irritiert mich; doch es passt dazu, dass die vergangene Zeit „mich verwirrt“ (V. 6). Beide Erfahrungen von Fremdheit des Vertrauten verlangen nach einer Erklärung; sie bezeugen eine Irritation, vielleicht gar Nichtidentität des suchenden Ich.

Das Ich wendet sich in persönlicher Anrede („ihr alle“, V. 9) an die Elemente des vertrauten Tals und fragt, ob sie das Ich noch kennen (Str. II). Es fühlt sich liebevoll von allen angesprochen (Str. III) – doch „Die Träne stockt, indes ich ohne Weile, / Unschlüssig, satt und durstig, weiter eile.“ (V. 23 f.) Diese beiden Verse geben Rätsel auf: Die Träne stockt, von Schmerz und Lust gedrängt“ (V. 22); ich würde erwarten, dass deshalb die Träne fließt, statt zu stocken. Auch der ambivalente Zustand des Ich (ohne Weile / unschlüssig; satt / durstig) zeigt, dass die Erinnerung bzw. die Begegnung mit dem vertrauten Tal ihm nicht genügt; es eilt weiter, statt in der Betrachtung zu verweilen (V. 24).

Mit einem entschiedenen „Hinweg!“ (V. 25) reißt das Ich sich vom Tal seiner Erinnerung los und bittet die „Schar der Quellen“, es zu ihren eigenen Urgründen zu führen (V. 25 ff.). Doch auch die Hoffnung, dass die Natur, der Geist der Natur „sich ihm selber zeige[n]“ (V. 36), wird enttäuscht. „Vergebens!“ (V. 41) Die Natur ist stumm, ihre Seele „flieht“ vor dem Ich (V. 44); sie steht außerhalb der gelebten Zeit (V. 47 f.).

Und wieder „Hinweg!“ (V. 73) Das Ich wendet sich dem „schlichten Winkel“ (V. 52) zu, wo es seine Kinderfreundschaft erlebt hat (V. 57 ff.). Es wünscht sich noch einmal „als Knaben sonder Harm“ (V. 59) zu sehen: Harm, „ein Wort, welches besonders in der höhern Schreibart für Gram gebraucht wird, und so wie dieses, einen hohen Grad der anhaltenden Betrübniß über ein Übel bezeichnet“ (Adelung). Ist der eigene Harm der Grund, warum das Ich sein altes Bild sucht? „O komm, enthülle dich!“ (V. 65) fleht das Ich, das darauf vertraut, dass es dem Knaben immer noch gleicht (V. 67 f.): „So komm und laß mich unaufhaltsam hier / Mich deinem reinen Busen anvertrauen!“ (V. 69 f.) Diese Bitte zeigt, dass das Ich von der Begegnung mit seiner Vergangenheit Erleichterung, ja Reinigung und Erquickung erhofft. Und doch (Gedankenstrich!) erlebt es auch hier „Umsonst“ (V. 71), es erreicht das Jugendbild nicht.

Die schon zu Beginn bemerkte Fremdheit des Vertrauten (V. 7 f.) hat sich bestätigt, doch ist aus der anfänglichen Irritation Verzweiflung geworden. Das Ich wirft sich zu Boden (Str. X), aus der stockenden Freudenträne (V. 22 f.) ist ein lautes Schluchzen geworden (V. 73). Das Ich resigniert (personal berichtet): „alles habe seinen Lauf“ (V. 74) und schreibt diesen Satz verzweifelt auch ins Gras (V. 75 f.). Was sagt es mit diesem Satz? Es akzeptiert damit die leidvolle Erfahrung, dass ihm die eigene Vergangenheit abhanden gekommen ist (und auch die reine Natur dem Ich keine Zuflucht bietet, Str. IV – VI): die Kindheit und ihre „Reinheit“ (V. 70), die Zeit ohne „Harm“ (V. 59) sind unwiederbringlich vergangen (vgl. V. 47 f.) und verloren (Str. I – III, VII – IX). „Da, plötzlich“ (V. 77) geschieht es, geschieht etwas, bricht etwas in die Verzweiflung ein: ein Gewitter. „So ungewiß die Physiker in der Erklärung der Ursachen der Gewitter sind, so ist doch unläugbar, daß in ihnen die Elektricität am mächtigsten wirkt, und ihr deßhalb auch die Entstehung derselben zugeschrieben werden muß. Ihre Wirkungen sind erquickend für die ganze Natur. Alle Vegetation wird verjüngt, die drückende Schwüle in ätherische Kühlung verwandelt, und die Luft von Dünsten befreiet. Jedes Wesen fühlt sich neubelebt.“ (Damen Conversations Lexikon, Bd. 4, 1835) Das Ich fühlt sich entsprechend „wie neu genesen“ (V. 80); es betrachtet begeistert „Das wundervolle Schauspiel“ (Str. XI). Und dann erwähnt es Blitz und Donner gesondert.

Gewitter, Blitz und Donner decken als Symbole ein breites Spektrum ab (http://www.symbolonline.de/index.php?title=Blitz und http://www.symbolonline.de/index.php?title=Donner; vgl. auch den Artikel „Gewitter / Blitz und Donner“ in Metzler Lexikon literarischer Symbole). Hören wir genau zu, was das Ich sagt: „Der Blitz die Stirn und Wange mir verklärt“ (V. 90). Was bedeutet „verklären“? „1. Eigentlich, klar, helle, heiter machen, in welchem Verstande es doch nur noch zuweilen in der dichterischen Schreibart vorkommt.“ (Adelung) Außerdem wird es im übertragenen Sinn gebraucht; in der Bibel „bezeichnet es durch eine Verwandlung der außerwesentlichen Umstände einen höhern Grad der Klarheit, der Feinheit, der Bewegungskraft und Geschwindigkeit ertheilen“ (Adelung). Man kann also zwanglos den Blitz als Erleuchtung des verzweifelten Ich verstehen. Diese Erleuchtung gibt die wahre Sicht auf das Tal frei:

„O Thal! du meines Lebens andre Schwelle!

Du meiner tiefsten Kräfte stiller Herd!

Du meiner Liebe Wundernest! ich scheide,

Leb wohl! – und sei dein Engel mein Geleite!“ (V. 93-96)

Diese rätselhaften Verse sind das Ergebnis der Erleuchtung. Ich versuche sie zu erklären: Ist die Geburt die eine Schwelle des Lebens, so ist das Tal die andere. Dass das Tal metaphorisch der tiefsten Kräfte stiller „Herd“ ist, ist schwer zu enträtseln: Herd als „ein zubereiteter, zuweilen erhöheter ebener Platz, Feuer darauf anzumachen und zu unterhalten“ (Adelung) ergibt keinen rechten Sinn. „Der Platz, worauf ein Haus stehet, besonders in Ansehung des Obereigenthumes; eine veraltete Bedeutung“ (Adelung) passt eher. Welches die tiefsten Kräfte sind, wird nicht gesagt – es müsste die reine Kindheit mit ihren Freundschaften sein, das wäre zugleich die andere Schwelle des Lebens und „meiner Liebe Wundernest“. Von diesem Tal verabschiedet das Ich sich, weil es sich dort nicht selbst erreichen konnte – und doch bittet es das Tal darum, dass dessen Engel „mein Geleite“, also der Schutzengel sei und bleibe.

Dieser Segenswunsch ist in den Donner des Gewitters hineingesprochen, eine Musik, „die mein Wort bewährt“. Bewähren: „Die Wahrheit einer Sache darthun, sie beweisen“ (Adelung). Blitz und Donner schaffen das, was das eigene Bemühen um eine Wiederbegegnung mit dem Tal nicht erreicht hat: Das Tal der Kindheit, die alten Freundschaften von Urach bleiben unzugänglich (Str. I – IX), aber der Engel des Tales soll der eigene Schutzengel sein und bleiben. Offen bleibt die Frage, woher Blitz und Donner kommen – Symbole eines plötzlich sich Ereignenden. Und was ist der Engel des Tales? Mörike sagt es uns nicht, sein lyrisches Ich belässt es bei dieser Metapher. Vielleicht sollte man zur Aufhellung die strukturelle Verwandtschaft mit Mörikes Gedicht „An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang“ (ebenfalls 1827) beachten: Traumhafte Suche nach dem warmen Innenleben scheitert, Rettung durch Licht, dazwischen ein „Hinweg!“.

Die Form des Gedichtes: Die zwölf Strophen sind Stanzen. Was Stanzen sind, finden Sie hier erklärt: http://www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/lyrik/stanze.htm oder http://www.leselupe.de/lw/titel-Die-Stanze-108765.htm (mit weiteren Verweisen). Wir haben also fünfhebige Jamben vor uns, teils mit männlicher, teils mit weiblicher Kadenz. Wo die erste Silbe betont wird (z.B. „Kennt“, V. 13; „Ach“, V. 16, u.a.), erhält das Wort ein besonderes Gewicht. Die beiden Schlussverse einer Strophe haben öfter den stanzentypischen Sondercharakter: In V. 7 f. wird das Vorherige zusammengefasst; in V. 23 f. bricht die vorherige Kommunikation mit der vertrauten Natur ab (beginnend aber schon in V. 22); in V. 47 f. finden wir das resignierte Fazit des Scheiterns (ähnlich V. 71 f.); in V. 79 f. wird die vom Gewitter herbeigeführte Wende beschrieben. Auch die Reime passen hier semantisch öfter gut zusammen, etwa in I (Wahrheit zum Gedichte / eigen Bild zum holden Gesichte), III (ohne Weile / weiter eile), VI (seit Jahren / ohne Zeit zu erfahren) u.ö.

Öfter finden wir aber auch nach vier Versen einen Einschnitt mit gedanklich-semantisch neuem Einsatz: In II fragt das Ich, ob die Gegenstände ihn (vgl. Knabe, V. 59) noch kennen; in III wird das Sprechen der Dinge beschrieben (mit folgendem Bruch allerdings); in V wird die Enttäuschung ausgedrückt; in X tritt durch das Gewitter die Wende ein; in XII bildet der Segensspruch die zweite Hälfte. Eine solche „Halbierung“ der Strophe bedeutet dann auch, dass die Verse 5 und 6 im Reim nicht mehr zu den ersten vier Versen passen können. Dadurch, dass die Verse vom Satzbau her häufig als Doppelverse organisiert sind (z.B. die ganze I; V. 9-12; V. 17-20; V. 25 f.; V. 37-40 u.ö.), kann man (für die Verse 1-6 einer Strophe) zumindest in diesen Fällen nur für die jeweils zweiten Verse sinnvolle Reime erwarten. Das im Einzelnen zu untersuchen führte jetzt aber zu weit – ich verweise nur auf die Beispiele V. 2/4/6 (ins Tal verirrt / alles schwirrt / mich verwirrt) oder V. 18/20 (mich in Betrachtung fängt / mein Blick hängt).

Auf zwei Phänomene möchte ich noch zu sprechen kommen, auf die auffällig gehäuften Ambivalenzen und auf die kühnen Bilder des Gedichts. Beginnen wir mit den Ambivalenzen: Dass die vergangene Zeit „lächelnd mich verwirrt“ (V. 6), finde ich erstaunlich; vielleicht ist das aber aus dem Kontext zu verstehen, dass das Ich sich in dies geliebte Tal verirrt hat (V. 1 ff.). Die zweite Ambivalenz fällt am Ende von III auf: dass die Träne stockt, dass das Ich ohne Weile (Ruhe) und doch unschlüssig weitereilt, sind Zeichen seiner Irritation bzw. der Abweisung durch das geliebte Tal (s.o.). Auffällig ist auch, dass die große Pracht der Natur „drückend mich erschüttert“ (V. 50) hat; diese Reaktion bezeugt das Scheitern des Versuchs, in Gemeinschaft mit der Natur zu treten. Aber auch am Beginn des letzten Versuchs findet sich eine Ambivalenz: V. 54-56 (verbittert bis zur Betäubung süß; entzückte Qualen). Man möchte meinen, dass hier der Grund zu erkennen ist, warum keine Begegnung mit Tal, Natur und jugendlichem Ebenbild zustande kommt – jeweils zu Beginn zeigt sich bereits, dass das begegnende „Objekt“ eben keinen „reinen Busen“ (V. 70) besitzt.

Von den kühnen Bildern des Segensspruchs (V. 93 ff.) war oben schon die Rede. Das kühnste Bild erkenne ich darin, dass die Natur „nicht aus ihrem eignen Rätsel steigen“ kann (V. 38). An dieser Enttäuschung des lyrischen Ich erkennt man, was es eigentlich sucht: die Natur als „Geist“, der mit sich redet, „sich selbst vernehmend, sich ihm selber zeigen“ will und kann (V. 35 f.). Das wäre eine wahrhaft göttliche Natur, voll personalen Lebens (wie die christliche „Dreifaltigkeit“ Gottes) – aber nichts davon, die Natur ist „mehr als der Mensch“ verwaist (V. 37). Also ist auch der Mensch verwaist; deshalb sucht er (= das Ich) Anschluss an jemand, der sich mitteilt; das Ich bietet der Natur die nackte Brust (V. 40, also sein offenes Herz an), „ob sie dir sich [mit]teile“. Doch „Vergebens!“ (V. 41). Die Erfahrungen des jungen Goethe („Wie herrlich leuchtet mir die Natur…“) sind dahin. „Was ist’s, das deine Seele von mir trennt?“ (V. 43) Natur bleibt, was sie immer war, zeitenthoben (V. 47 f.); sie hat keine Seele, würde ich das übersetzen. Und das eigene Ebenbild der Jugend entzieht sich, ist auch mit dem Küssen des Bodens nicht zu erreichen (V. 65 ff.). Am Ende bleibt die im Gewitter gewonnene Zuversicht, die sich im Segensspruch äußert (V. 93 ff.). Bei Nietzsche gibt es, 60 Jahre später, auch diese Zuversicht nicht mehr: „Weh dem, der keine Heimat hat!“

(Der Artikel „Zauberfaden, luftgesponnen“ zum 200. Geburtstag Mörikes in der ZEIT, http://www.zeit.de/2004/21/L-M_9arike/seite-1 bis http://www.zeit.de/2004/21/L-M_9arike/seite-4, trägt außerordentlich zum Verständnis von Mörikes Dichtung bei!)

Ich habe vergeblich versucht, aus der Interpretation Erich Meuthens (in: Interpretationen. Gedichte von Eduard Mörike, RUB 17508, S. 29 ff.) Erkenntnis zu gewinnen; Meuthen erschlägt den Text mit seinen gelehrten Theorien und nimmt ihn auch nicht immer exakt zur Kenntnis.

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  1. Pingback: Mörike: An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang – Analyse « norberto42

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