Remarque: Im Westen nichts Neues – Zeitstruktur, mit Übersicht: Inhalt

Remarque: Im Westen nichts Neues (Ausgabe KiWi 916, 2005). Der Verlag KiWi greift in neuen Ausgaben auf die erste Ausgabe 1929 zurück; dort beginnt Teil I mit Kap. 1 und Teil II mit Kap. 11. – Der Roman erschien vom 10. November bis 9. Dezember 1928 in der „Vossischen Zeitung“ in Fortsetzungen und am 31. Januar 1929 im Propyläen-Verlag (Ullstein).

Vorwort eines anonymen Sprechers über den Zweck des Buchs (12)

Kapitel 1

Jetzt (13): 9 km hinter der Front

<— gestern (13): zurückgekommen, geschlafen; Szene Essensausgabe (vorhin)

<— vor 14 Tagen (13): an die Front gekommen

Heute (16): Zufriedenheit; Szene Latrinensitzung

<— wie Kantorek die Klasse für den Militärdienst warb (19 f.), danach die ersten Kriegserfahrung und Behms Tod (Kontrast)

Szene Besuch Kemmerichs im Feldlazarett (21 ff.)

<— damals, wie wir abfuhren (22)

—> wie nach Kemmerichs Tod Haare und Fingernägel wachsen (22)

—> wie Paul nach Kemmerichs Tod der Mutter schreiben muss (24)

Es gibt auch mehrere Stellen, in denen das Soldatenleben mit dem Leben früher beiläufig verglichen wird, z.B. was die neuen Rekruten noch nicht gelernt haben (17), was wir inzwischen gelernt haben (17), wie wir gegenüber der Schulzeit „jetzt“ sehen gelernt haben (21).

Fazit: Um das Heute eines Tages wird ein Zeitraum eröffnet, der zunächst die letzten 14 Tage, vor allem den vergangenen Tag umfasst, dann auch die Schulzeit, die Meldung zum Militär und die Abfahrt sowie erste Kriegserfahrungen; zwei kleine Ausblicke gehen über den bevorstehenden Tod Kemmerichs hinaus. Der ganze Zeitraum ist also vom Militärdienst bestimmt.

Aus der Differenz 18jährige Schüler / 19jährige Soldaten (20/14) ergibt sich, dass sie seit ungefähr einem Jahr eingezogen sind, wovon 10 Wochen Ausbildungszeit waren (26, 2. Kap.).

Kapitel 2

Großer Vergleich: hier, jetzt <— zu Hause, früher (25 f.)

<— früher (26 ff.): als wir zum Bezirkskommando gingen, als wir ausgebildet und geschunden wurden (viele Einzelheiten)

[ohne Datum] Szene Besuch Pauls bei Franz K. im Feldlazarett (30 ff.)

<— Franz K. als Schüler (31)

(eine Stunde vergeht) Franz K. stirbt.

In der Baracke übergibt Paul an Müller Franz’ Stiefel (34).

Fazit: Nach den Vergleichen und der Erinnerung an die Ausbildung folgt eine undatierte Szene im Feldlazarett; vermutlich spielt das Geschehen am nächsten Tag nach dem „Heute“ von Kap. 1.

Kapitel 3

[ohne Datum] Es kommt Ersatz für die Gefallenen (35); Ort: Baracken

Szene: Katczinsky verteilt Bohnen mit Fleisch (35 f.).

<— Wie Kat nachts in einem fremden Ort Essen organisierte (36 ff., Szene, verbunden mit Kommentaren zur Person Kat)

[ohne Datum] Wir haben uns hingehauen. Szene: Gespräch über das Militär, Krieg, Macht (38 ff.); Himmelstoß’ Ankunft wird angekündigt.

<— Ausbildung durch Himmelstoß (41 f.)

<— dessen Züchtigung durch einige Rekruten (42 ff.)

Fazit: Das Kapitel wird von Gesprächen und Erinnerungen bestimmt; vermutlich spielt das Geschehen in den 14 Tagen der Erholung nach der Rückkehr von der Front (s. Kap. 1).

Kapitel 4

[ohne Datum] Bericht von einem Einsatz zum Schanzen an der Front: Abend (45), 21 h (46), Nacht, 3 h (53), Morgen (59). Berichtet wird die Hinfahrt im Lkw, der Marsch zur Front, das Schanzen (45 – 50); dieser Bericht wird von einem Bericht über ein Artilleriegefecht sowie Gedanken und Kommentare Pauls unterbrochen.

Die Kompanie gerät unter Feuer (51 ff.); szenisch wird vom Leiden der verwundeten Pferde erzählt (52 f.); bei der Rückkehr gerät die Kompanie auf dem Jägerfriedhof in einen Feuerüberfall (54 ff., Szene) und einen Gasangriff (Szene, 56 f.); Verwundete werden versorgt, Tote geborgen. Rückmarsch und Heimfahrt (59 f.)

Fazit: Das ist der erste Bericht von direkter Fronterfahrung der Kompanie; vielleicht spielt das Geschehen dieser Nacht in den 14 Tagen der Erholung nach der Rückkehr von der Front (s. Kap. 1).

Kapitel 5

[ohne Datum] Im Wesentlichen wird zunächst szenisch ein Gespräch berichtet, was die einzelnen Soldaten tun wollten, wenn jetzt Frieden wäre (61 – 69). Eingeschoben ist ein Bericht von der Ankunft Himmelstoß`, dem sich Tjaden widersetzt (64 ff.); ein Kommentar Pauls (69).

Episodisch wird berichtet, wie auch Kropp sich jenem widersetzt und wie Tjaden und Kropp milde bestraft werden (69 ff.) [abends; bis in die Nacht wird Skat gespielt, 71 f.]

Szene: Kat und Paul gehen Gänse klauen, braten und essen (72 ff.), Rückkehr in der Dämmerung (75).

Fazit: Das sind undatierte Episoden oder Schwänke vom Militär.

Kapitel 6

[zwei Tage früher als sonst] Bericht von (zwei Wochen) Fronteinsatz (76 ff.)

Episoden (Ratten) und Kommentar (77 f.); ein Tag nach dem andern (79)

Bericht vom ersten Trommelfeuer (81 ff.), anderthalb Tage

Sturmangriff der Franzosen und Gegenangriff (84 ff.), ein Tag

<— Erinnerungen an Kreuzgang des Doms und heimatliche Landschaft, mit Kommentar (89 – 92)

Vergebliche Suche nach einem Verwundeten (92 ff.), die Tage gehen hin

Unerfahrene Rekruten füllen die Lücken (96 f.)

Himmelstoß versucht sich zu drücken (Szene, 97 f.)

Summarischer Bericht von den ganzen Schrecken des Krieges (98 f.), die Tage vergehen

Die Kompanie wird abgelöst und fährt zurück (99 f.), von 150 sind noch 32 Soldaten übrig; Metapher: Sommer / Herbst (100)

Fazit: Möglicherweise ist das der Fronteinsatz, der auf die 14 Tage Erholung (s. 1. Kap.) folgt. Es gibt eine Reihe von Episoden, die häufig an allgemeine Angaben der Tageszeit gebunden sind (Morgen, Mittag, Abend, Nacht) und von einzelnen Kommentaren abgerundet werden; öfter wird erwähnt, dass die Tage vergehen.

Kapitel 7

[anschließend] Kompanie ins Feldrekrutendepot verlegt (101)

Reflexion des Soldatenlebens („vergessen“, 101 f.)

—> Ausblick auf die Zeit danach (102 f.)

Wirkung eines Mädchenbildes auf die Soldaten (103 f.)

Begegnung mit drei jungen Frauen am Kanal, in der Nacht Besuch bei ihnen (105 ff.)

[Schnitt] Urlaub für Paul (110): 14 Tage + 3 Tage fürs Fahren

[mehrere Tage] Heimfahrt, Ankunft am Sonnabend, Begegnung mit Mutter und Schwester (111 ff.)

[nach einer Stunde] zum Bezirkskommando (117)

Begegnung mit dem Major; mit dem Vater und dem Direktor (szenisch, 118 ff.)

Reflexion der eigenen Situation, der Kriegserfahrung (120 f.), Gefühl der Fremde im eigenen Zimmer (122 ff.)

Zu Mittelstaedt in die Kaserne, Kantorek wird geschliffen (szenisch, 124 ff.) – Stunden und Tage vergehen – noch 4 Tage Urlaub (128)

Besuch bei Kemmerichs Mutter (szenisch, 128 f.)

Der letzte Abend und die Nacht zu Hause, Paul wird weich (129 ff.)

Fazit: Teils episodisch, teils kurz szenisch erzählt, mehrere Schnitte im Erzählen. Das Kapitel dient dazu, Pauls Veränderung zu zeigen: Mädchen, zu Hause, Kantorek. – Für die relative Chronologie gibt es einige Daten: Vor 1 Jahr war der Urlaub noch anders, da hatte Paul noch keine Fronterfahrung (120 f.); vor zwei Jahren hat Kantorek sie „zum Bezirkskommando gepredigt“ (125); dass man vor Kantorek Angst hatte, ist „noch kaum zwei Jahre her“ (126, vgl.: zwei Jahre Schießen und Handgranaten, 69). – Dass die Soldaten „seit Jahren“ (103) kein so hübsches Mädchen wie auf dem Bild gesehen haben, muss also relativiert werden. Wenn man knapp rechnet, könnten seit der ersten Rückkehr von der Front (1. Kap.) etwa sieben Wochen vergangen sein: zwei Wochen Erholung / zwei Wochen Front / Tage der Erholung plus Urlaub.

Kapitel 8

[anschließend] Paul im Heidelager (132 ff.) – Herbst (Laub färbt sich, 132)

daneben ist das Russenlager (133 ff.) – Situation der Russen beschrieben

Reflexion des Krieges (136), Umgang mit den Russen berichtet

Vater und Schwester kommen am Sonntag zu Besuch (137 f.)

Paul gibt den Russen zwei von Mutters Kartoffelpuffern (138, teils szenisch).

Fazit: Von dem (mehrwöchigen?) Kurs wird episodisch erzählt; neu ist die Begegnung mit gefangenen Russen.

Kapitel 9

[anschließend] Fahrt zurück zur Kompanie (139) – einige Tage

Episode: Truppenbesuch des Kaisers (140)

Gespräch über den Grund des Krieges (141 ff.)

An die Front zurück (144), Paul auf Patrouille (145 ff.), Szene: Angst

Angriff der Franzosen geht los und wird abgeschlagen (148 f.).

Szene: Paul ersticht einen Franzosen, hilft dem Sterbenden, bereut, denkt an die Frau des Toten (149 ff.): Nacht – Tag – Nacht

Die Kameraden finden ihn (157); am nächsten Morgen erschießt Oellrich genüsslich Gegner (157 f., Kontrast zu Paul).

Fazit: Sowohl die Angst Pauls und die Reue angesichts des toten Franzosen Gérard Duval zeigen eine Veränderung Pauls an. Die Begegnung mit Duval bestimmt Kapitel 9. – Zur Chronologie: In Russland ist kein Krieg mehr (140); der Waffenstillstand trat am 15. 12. 1917 in Kraft, der Friede von Brest-Litowsk wurde am 3. 3. 1918 geschlossen.

Kapitel 10

[ohne Datum] Wir müssen ein Dorf bewachen (159 ff.).

Sie organisieren Essen, kochen, fressen und bekommen Durchfall (Szene, 1 Tag).

So geht es 3 Wochen, dann rücken sie ab (163 f.).

Sie müssen eine Ortschaft aufräumen – ein paar Tage später (164).

Szene: Paul und Albert werden verwundet und operiert (164 ff.), Fahrt mit dem Lazarettzug nach Köln (teils szenisch, 167 ff.); Erlebnisse im katholischen Krankenhaus (mehrere Tage, 171 ff.).

Paul wird operiert, Alberts Bein amputiert (177 f.); „allmählich…“ (178)

Reflexion des sinnlosen Leidens (179 f.) – „ich bin 20 Jahre alt“ (179)

Episode: Lewandowskis Frau kommt zu Besuch (180 ff.)

Paul bekommt nach mehreren Wochen einen Erholungsurlaub (183), er wird wieder vom Regiment angefordert und fährt ab.

Fazit: Das Kapitel wird vom Kontrast zwischen der Völlerei am Anfang und der Verwundung der beiden Freunde samt Operationen und Krankenhaus bestimmt; die Verwundungen verweisen auf den künftigen Tod. Einzelne Szenen und Episoden werden erzählt; das gesamte Geschehen dauert vielleicht zehn Wochen. Der Erzähler ist ein Jahr älter als zu Beginn des erzählten Geschehens, also seit zwei Jahren Soldat.

Kapitel 11

„Wir zählen die Wochen nicht mehr. Es war Winter, als ich [wo, an der Front, nach dem letzten Heimaturlaub? – vgl. Kap. 8: Herbst, Kap. 9 Russland, Kap. 10 Abfahrt zum Regiment] ankam (…). Jetzt sind die Bäume wieder grün. Unser Leben wechselt zwischen Front und Baracken.“ (185)

Große Reflexion, wie sich der Krieg auf die Soldaten auswirkt: Leben an der Grenze des Todes (185 – 187)

Die Soldaten verlieren wegen der Verluste den letzten Halt, auch Paul:

<— wie Deterings Flucht scheiterte (teilweise szenisch, 187 f.)

<— wie Berger den Koller bekam (teilweise szenisch, 188 ff.)

Beschreibung der schlechten Lage der Deutschen (190 f.), des Einsatzes von Tanks (192); Bertrinks Tod (teils szenisch, 192 f.).

„Die Monate rücken weiter. Dieser Sommer 1918 ist der blutigste und schwerste.“ (193) Mehrfach wird der Sommer 1918 genannt und in seiner Bedeutung umschrieben (193 f.).

Szene: Kat wird verwundet, von Paul gerettet, erneut getroffen und stirbt (194 ff.); Paul wird ohnmächtig. Im Gespräch hat Paul ihn daran erinnert, dass Kat ihn vor fast drei Jahren gerettet hat (195).

Fazit: Die Zeitangaben zu Beginn sind unklar; sie können ein halbes Jahr umschreiben – die Datierung hakt aber, weil Kap. 9 mindestens auf den Winter 19178/18 angesetzt werden muss. Die wenigen Szenen von Kap. 11 müssen einen großen unbestimmten Zeitraum abdecken. Das Kapitel bereitet mit der Reflexion Pauls, mit der Beschwörung des Sommers 1918 und den Berichten vom Tod der Tüchtigsten auf das Ende vor.

Kap. 12

[Schnitt] „Es ist Herbst. (…) Ich bin der letzte von den sieben Mann aus unserer Klasse hier.“ (198)

Paul beschreibt die Lage kurz; wegen einer Gasvergiftung hat er eine Art Urlaub. (198)

–> Er denkt ambivalent über die Zeit nach dem Krieg nach. (198 f.)

Es folgt der kurze Bericht eines anonymen Sprechers über den Tod Pauls im Oktober 1918 – an einem Tag, in dem es im Heeresbericht hieß, „im Westen sei nichts Neues zu melden“ (199). Er war anscheinend friedlich gestorben.

Fazit: Mit Pauls Tod endet das Buch; der Ausblick auf die Zeit nach dem Krieg wird durch seinen Tod (einen Monat vor dem Waffenstillstand vom 11.11.1918) widerlegt. Die Datierung „Herbst“ gewinnt metaphorische Bedeutung (vgl. die Metapher auf S. 100), Winter ist dann der Tod.

Die Heeresmeldung widerspricht der Meldung seines Todes, da der Tod des Erzählers etwas Neues ist; und er widerspricht ihr nicht, da das Sterben an der Westfront wirklich nichts Neues war. So ist der daraus gewonnene Titel des Buches höchst zweideutig.

Auswertung

Es wird von zwei Jahren Krieg, die Paul und seine Kameraden erleben, aber nicht überleben, erzählt; das zweite Jahr wird ziemlich kurz behandelt (Kap. 11 f.). Die einzelnen Ereignisse und Berichte sind kaum datiert, oft nicht chronologisch miteinander verbunden; aus wenigen Bemerkungen des Ich-Erzählers kann man eine relative Chronologie erstellen. Es hakt aber bei der Chronologie (s. Kap. 8 – 11).

Es wird sowohl szenisch wie auch episodisch und summarisch erzählt; allgemeine Zeitangaben wie „morgens, am Abend, in der Nacht“, gelegentlich auch Angaben der Uhrzeit ordnen die Abläufe der einzelnen Episoden.

Es gibt mehrfach Rückgriffe auf die Zeit vor dem Krieg – vor allem Erinnerungen an die Werbung durch Kantorek und an die Ausbildung durch Himmelstoß. Ausblicke in die Zukunft gibt es kaum; die Soldaten leben im Hier und Heute. Es fällt auf, dass der Ich-Erzähler häufig Ereignisse reflektiert; das passt nicht zur Abstumpfung beim Militär, die er beklagt.

Eine wirkliche Entwicklung macht Paul Bäumer nicht durch. Zwar stumpft er als Soldat ab, gewöhnt sich an das harte Leben an der Grenze des Todes, das Leben der Zivilisten ist ihm fremd geworden; doch zeigen seine weichen Gefühle (Mutter, Duval, Russen, die Mädchen), dass noch ein anderer Kern da ist. Das wird durch die letzte Reflexion in Kap. 12 bestätigt, wo er seinen eigenen Pessimismus relativiert, „vielleicht ist auch alles dieses, was ich denke, nur Schwermut und Bestürzung, die fortstäubt, wenn ich wieder unter den Pappeln stehe…“ (198 f.).

__________

Zu Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“ finden Sie in diesem Blog mehrere Beiträge, die in dieser Reihenfolge entstanden sind (ich hoffe, dass sich darin auch ein Erkenntnisfortschritt spiegelt):

https://norberto42.wordpress.com/2014/05/09/remarque-im-westen-nichts-neues-analyse-des-1-kapitels/

https://norberto42.wordpress.com/2014/05/11/remarque-im-westen-nichts-neues-analyse-die-verlorene-generation/

https://norberto42.wordpress.com/2014/05/11/remarque-im-westen-nichts-neues-wie-sich-der-krieg-auf-die-soldaten-auswirkt-analyse/

https://norberto42.wordpress.com/2014/05/11/remarque-im-westen-nichts-neues-inhalt-interpretation-hilfen-links/

https://norberto42.wordpress.com/2014/05/13/remarque-im-westen-nichts-neues-zeitstruktur-mit-ubersicht-inhalt/

https://norberto42.wordpress.com/2014/05/13/remarque-im-westen-nichts-neues-uber-das-rettende-analyse/

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