Konrad Lorenz: Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen – Würdigung

„Ich nehme es nämlich sehr ernst mit der Aufgabe, in möglichst vielen Menschen ein tieferes Verständnis für die anbetungswürdigen Wunder der Natur zu erwecken.“ Dieser Vorsatz steht hinter dem Büchlein „Er redete mit dem Vieh…“, das 1949 erschienen ist; in ihm erzählt Lorenz von seinen Erfahrungen und Erlebnissen mit den Tieren, die er in seinem Haus beherbergt hat, und das immer noch schön zu lesen ist. Ich habe einige Links dazu zusammengestellt:

http://de.scribd.com/doc/124741913/Konrad-Lorenz-Er-redet-mit-dem-Vieh-den-Vogeln-und-den-Fischen (Text des Buches)

http://www2.vobs.at/bio/vobs-v.php (verschiedene Texte, meist von K. Lorenz, z.T. aus dem Buch)

http://www.eurasier-online.de/index.php/der-eurasier/entstehungsgeschichte?showall=&start=1 (kurze Würdigung des Buches, v.a. des Hunde-Kapitels)

http://www.buchkritik.at/kritik.asp?IDX=5314 (ganz kurze Würdigung des Buches)

http://dasgehirn.info/entdecken/Kopf_und_Inhalt/konrad-lorenz-ein-verhaltensforscher-wird-vater-der-gaense-3123/ (ab hier: Würdigung des Forschers K. Lorenz)

http://deu.1september.ru/article.php?ID=201000402

http://cdn-storage.br.de/mir-live/MUJIuUOVBwQIb71S/iw11MXTPbXPS/_2rc_71S/_-0S/_yFd52ZS/120705_0905_radioWissen_Konrad-Lorenz—Der-Blick-in-die-Seele-der-.mp3

http://www.gkpn.de/wuketits4.pdf

http://www.profil.at/articles/0344/560/68209/biologie-der-tieren

http://www.sezession.de/wp-content/uploads/2009/02/sez28_autorenportrait.pdf

Dieser Tage bin ich wieder auf mein Exemplar des Buches gestoßen, eine Taschenbuchausgabe bei dtv (dtv 173, 6. Aufl. 1965), und habe es noch einmal gelesen; dieses Buch hat Heidi mir zu meinem Geburtstag 1966 geschenkt. Heidi hatte ich im August 1964 bei den Salzburger Hochschulwochen kennengelernt, in einer Ausstellung; sie stammte aus Bad Nauheim und studierte als Arzttochter Medizin im 3. Semester, wenn ich nicht irre, ich studierte im 6. Semester Theologie. Ich habe sie später aus den Augen verloren – ich war damals vermutlich nicht reif für die tiefere Begegnung mit einer schönen lieben Frau (die Gründe dafür lassen wir jetzt beiseite); auch Eichendorffs Taugenichts tat sich bekanntlich schwer im Umgang mit seiner lieben schönen Frau (ach, und der verzweifelt-hoffnungsvolle Aufbruch nach Rom – aber lassen wir das, es wird zu persönlich). Ich notiere diese Zeilen in dankbarer Erinnerung an Heidi – wie mag es ihr heute gehen? Ob auch sie sich wohl noch an Salzburg erinnert?

„Und was sich an jener Stelle

Nun mit deinem Namen nennt,

Kam herbei wie eine Welle,

Und so eilt’s zum Element…“

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