Klausur zu Roth: Hiob, Kap. IX

von Dr. Peter Brinkemper:

Deutsch Sek. II, Q-Phase

Joseph Roth: Hiob. Roman eines einfachen Mannes. 1930.

Textstelle: Kapitel IX, S. 84-88 (Ausgabe Schöningh Paderborn 2013/15) – Reise und Ankunft in Amerika

Aufgabenstellung mit Lösungserwartung:

  1. Analysieren und interpretieren Sie das angeführte Kapitel als typische Episode eines Romans oder epischen Textes. Beziehen Sie sich auf das Thema: regionale jüdische Tradition versus europäische Moderne im Epochenumbruch von 1900 (1. WK, Migration, 2. WK). Gliedern Sie den Text und beachten Sie die Perspektive der Hauptperson. Greifen Sie dabei auf wichtige Aussagen in den vorherigen Kapiteln zurück. (AFB I-II)

20 Punkte: Inhalt, Thema, Gliederung, Bezug zum vorherigen Text und Kontext.

Sinnvolle Einleitung in die Klausur. Roths „Hiob“ als mehrdeutiger Titel zwischen der Bibel-Figur und der realistischen Geschichte des europäischen Ostjuden, „Roman eines einfachen Mannes“: Mendel Singer und seiner Familie. Differenz zwischen Glauben und Alltag, Gott und Geschichte, Bibel und Roman. Mendel und Hiob Charaktere sind nicht deckungsgleich.

Die theologische Frage (Theodizee allgemein oder individuell): Gutsein und Frömmigkeit nur bei Wohlstand (Satans Argument) oder auch bei Armut/im Leiden? Gottgefälliges Verhalten nicht nur, wenn es einem gut geht, sondern auch, wenn eine Krise kommt? Frage der Bewährung oder Unterwerfung? Glauben und religiöse Sprache nicht absolut, sondern Ausdrucksmittel für die Perspektive der Hauptperson (Personale Perspektive, Er-Erzählung). Frage der Gestaltung und Bedeutung der Religion. Akzeptanz oder Kritik der Religion durch Erzähler? Später Rebellion der Hauptfigur, gegen sich selbst und Gott (nicht in Bibel; Roth, Kap. XIII). Traditioneller Rückfall oder Modernisierung des Hiob-Stoffs? Wird die religiöse Sprache in Auseinandersetzung mit Alltag und Migration „abgenutzt“ ? Gelingt die religiöse Betrachtungsweise noch, oder ist sie zum Scheitern verurteilt (am Ende des Romans)?

– Spannweite inhaltlich und formal: zwischen religiöser Tradition und europäisch-amerikanischer Moderne. Spannung zwischen Fixierung auf traditionelle Positionen und plötzlichen Wendepunkten durch moderne Entwicklungen. Wandel, mit oder gegen die Religion? (Migration; 1. WK; eventuell Vorwegnahme 2. WK und Holocaust). Bibl. Wertungen werden ent-/umgewertet.

– Hinweise zur Vorgeschichte: Armut der Familie, Unterdrückung der Ehefrau Deborah, Kinderreichtum, Beruf Mendels: Rabbi, traditioneller starker Glaube, Wohnung zwischen Leben und Arbeiten (Schule) auf engstem Raum. Angst vor Moderne, auch vor Medizin, vor Technik, Industrie, Transport (Auto), vor Wohlstand durch gewöhnlichen Beruf. Jüngster Sohn Menuchim behindert. Hinnahme als zu duldendes Schicksal statt medizinischer Behandlung, dabei Hoffnung auf spätere Heilung. Abweichung von der traditionellen Norm durch die älteren Kinder, sie wollen die Familie verlassen: Mirjam (wilde Liebe zu Kosaken). Jonas wird russ. Soldat. Schmerjah alias Sam geht auf Umwegen in die USA; – von Deborah finanziell unterstützt. Als Schlepper, für arme Leute, die mit gefälschten Papieren abwandern, auch als Wehrdienstdeserteure fliehen. Sam will Familie in die USA locken und dort wieder modern herstellen. Sam kündigt mit Brief, überbracht vom Boten Mac, in gewisser Weise eine Verführer- und Teufelsfigur, baldige Tickets für die Familie zur Reise in die USA an (Kap. VI). Mendel entschließt sich plötzlich, eher defensiv, für die Reise in die USA, ohne Menuchim, weil er durch Abwanderung der Söhne und Mirjams sexuelle Abenteuer mit den Kosaken die Gefahr für den Bestand der Familie erkennt. Er rennt der Modernisierungswunsch seiner Frau und seiner Kinder hinterher.

Das Kapitel IX schildert: Ankunft vor NY mit dem Schiff; Untersuchung durch die Behörden: sowie Eindrücke und Folgen der Stadtrundfahrt. Die Abfolge dieser Stationen ist abrupt; die Erzählung hält sich an die irrtumsanfällige Wahrnehmung von Mendels Familie. Dadurch wirken die Ereignisse assoziativ zwischen Realität, Traum und Albtraum. Die Familie ist auf dem Zwischendeck (nicht in der 1. oder 2. Klasse) untergebracht (siehe „Titanic“). – Im vorherigen Kapitel hat er mit seinem Glauben die Überfahrt über das endlose Meer gut überstanden. – Nun kündigt ein jüd. Mitpassagier, der sich auskennt, die Freiheitsstatue an. Die „elektrische Fackel“ sei kein Wunder, nur ein „Kunststück“ der Moderne. (Siehe Kerzenlicht in Zuchnow.) – Das Auftauchen der Freiheitsstatue erhält eine andere, weniger positive Bedeutung, wenn man weiß, dass damals Immigranten neben der Freiheits-Insel auf einer anderen Insel empfangen/aufgefangen werden. Daher das mehrdeutige Wort „ausgeladen“ (unauffällige Metapher der Neuen Sachlichkeit: von Bord, wie Gepäck, aber auch wie „nicht erwünscht, nicht eingeladen“) S. 84 – Abladen, Ausschiffen, Festhalten und Untersuchen aller Ankömmlinge der 3. Klasse. Nicht an Land, sondern auf Ellis Island, im Text nicht genannt, Immigrationszentrum 1892-1954, Insel nahe Liberty Statue. Dort kritische Untersuchung besonders der osteuropäischen Immigranten, die als wenig eingliederungsfähig galten. – Personal, Gendarmen, Ärzte, Krankenschwestern (berufstätige Frauen) wie „Engel“ oder „Kosaken“; Gepäck wird nicht „durchstochen“; Menuchim, so Deborah, hätte mitgenommen werden können. Bedrohliche Selektions-Metaphorik, noch vor späterem Holocaust, „Kosaken“ als Mendels Formel der Angst vor Mirjams neuen Affären S. 84 – Gespenstischer Auftritt von Schmerjah/ Sam (als Doppelerscheinung zwischen Alteuropa u. USA. Gespaltene Wahrnehmung, Innen u. Außen, Wunsch u. Wirklichkeit, Vertrautheit u. Fremde, Sams u. aus Mendels Perspektive, hat Sam Angst, auf Ellis Island die alte Sprache zu sprechen?). S. 84 f. – Erst Bevorzugung, angeblich kein Quarantäne-Aufenthalt im Lager, dann doch Befreiung durch den mutigen Mac. mit Behauptung von Heirat u. Verwandtschaft. S. 85f.- Besichtigungsfahrt durch „Amerika“ (jetzt wohl an Land, der Stadtname NY bleibt in Kap. IX ungenannt) auf Leiterwagen bei großer Hitze (S. 86ff.): Hochhäuser und Asphalt, körperliche Strapaze, „Wüste“ versus Zivilisation (realistische und religiöse Metaphern, aber sehr naiv, provinziell, hilflos gefärbt, durch jemand vom Lande, der keine Begriffe für die Strukturen der Großstadt hat): Langsamkeit u. Schnelligkeit, statt „Wind“ (natürliches Phänomen) Lärm u. Geschrei (künstlich, technisch, Massenwirkung). Vielfältige Großstadteindrücke erzeugen Ohnmacht Mendels.Erwachen im Restaurant. (S. 87f.): Entfremdung im Spiegel (kein Wiedererkennen, Bild Gottes: „weißer Bart“, dann Erkennen durch Familie) – Wiederholtes Motiv: Lächeln aus Zwang. Weinen wird unterdrückt – Die große Infragestellung, Zweifel: Was geht ihn die Familie an? Frage nach eigener Identität. Entfremdung gegenüber sich selbst. Trauriger Rückbezug auf Zuchnow (dort „sich selbst … zurückgelassen“) und den dort noch lebenden Menuchim (dieser als Teil von Mendel, Metapher der Tradition als Widerstand gegen Moderne). Tradition und Heimat brechen sich gegen erreichte Moderne mit aller Macht Bahn, allerdings negativ, im Verlust. Mendel erfährt Entfremdung („Herz“, „vereisen“, „kaltes Glas“), Modernisierung als Zwang. Mac gratuliert Mendel wie zum „Kunststück“ (s.o.) Mendels emotionale Kälte weicht ab von Bibelfigur Hiob. Mendel ist innerlich gespalten.

  1. Vertiefen Sie – durch formale u. inhaltliche Analyse rhetorischer Figuren sowie Stilmittel und Tonfall zwischen Neuer Sachlichkeit u. religiöser Sprache (aus welcher Perspektive?) – die Deutung des Texts. (Gezielte eigene Schwerpunktsetzung) (AFB II-III)

20 Punkte: Inhalt, Form, Rhetorik, Neue Sachlichkeit, Bibel (AT), Vertiefung der Deutung

Roth bereitet die Reise und Ankunft in den USA mehrschichtig auf, durch verschiedene erzählerische Mittel.

  1. Die bisherige Spannung zwischen Tradition und Moderne wird nun durch den Unterschied Osteuropa und USA maximal gesteigert, bis zum Zusammenbruch Mendels (Bedeutung für die Religion?).
  2. Kette der plötzlichen Wendungen, die u.a. mit Deborahs Vorsorge, Sams Brief u. Mendels Entschluss zu fahren beginnt.
  3. Die Technik der Doppelwahrnehmung oder filmischen Überblendung (schon bei dem Botschafter Sams, Mac) – nun bei der Ankunft und Begegnung mit Sam, zwischen der älteren osteuropäischen und der amerikanischen Erscheinung. Ähnlich die Großstadtimpressionen in großer Hitze mit Reminiszenzen/Anspielungen auf die biblische Wüste (in der Moses mit den Israeliten auf der Suche nach dem gelobten Land umherzog; vgl. Buch Daniel: 3 Männer im Feuerofen. Die Nichtanerkennung der schönen Reklame-Bilder durch die Frömmigkeit. Jüdisches Bilderverbot).
  4. Die eigene Freude der Ankunft nach der schnell beschlossenen und rasch vollzogenen Reise, die aber selbst zur kalten, herzlosen Maske des „Keep Smiling“ wird.
  5. Die Beschreibung des namenlosen NYs wird zerlegt in die Überfülle der Eindrücke, in das Tempo im neuen Land, welches das vorherige Tempo der Reise und das Schneckentempo des vormodernen Lebens in Galizien überbietet. Dazu das schlechte Gewissen, Menuchim und sich selbst, die Ruhe u. stille Frömmigkeit, dort zurückgelassen zu haben.
  6. Die Reaktion Mendels auf seine neuen Reiseeindrücke bei der Ankunft, die Einnahme einer Opferrolle mit der Erfahrung von Passivität, Betäubung und Ohnmacht und dem späteren Erkennen, sich selbst in seiner Identität durch den widerwilligen Entschluss und die Reise überholt und ausgestoßen zu haben.

Roth stellt die rein materiellen und elementaren Sensationen, die Eindrücke der noch jungen Wolkenkratzer-Großstadt bei heißem Wetter im Stil der Neuen Sachlichkeit als eine Fülle von konkreten, körperlich schmerzhaften Sinnenswahrnehmungen dar. Sie betäuben und fressen das alte Bewusstsein wie im Rausch geradezu auf.

Sie stehen im Gegensatz zu den spirituell und religiös eingefärbten einfachen Wahrnehmungen in der osteuropäischen Heimat. Diese erscheinen wie ausgelöscht oder gelähmt.

Es werden rhetorische Figuren verwendet wie Vergleiche, Metaphern, Personifikationen, Paradoxien und Widersprüche, eindringliche Wiederholungen, die die Intensität des pur Materiellen („wütende Wucht“) betonen sowie die Vernichtung des Subjekts und des Individuums, seiner früheren Wahrnehmung und seines früheren Bewusstseins (Personifikation, Anapher: „Amerika drang auf ihn ein, Amerika zerbrach ihn, Amerika zerschmetterte ihn. Nach einigen Minuten wurde er ohnmächtig.“ S.87). Amerika scheint eine leere Religion, eine Antireligion der Betäubung zu sein.

In vielem erinnern die Beschreibungsmittel an die film- und werbeförmigen Großstadt- und Traum-Schilderungen von Kästners „Fabian“ (Großstadt-Roman 1931) mit den Folgen der Unterdrückung, Fragmentierung, Auslöschung des Individuums und des Individuellen sowie der Moral und Solidarität. Hier stilistische Übereinstimmung beider Romane im Stil der Neuen Sachlichkeit.

Die biblischen Metaphern (hier z.B. Wüste), die zuvor im osteuropäischen Umfeld dominant waren, werden hier leise, sie gehen förmlich unter. Bibel-Sprache, Sinnes-Eindrücke, Zeitungssprache/Reportage und Werbe-Jargon gehen im neusachlichen Tonfall Roths ineinander über. Metaphern und Werbebilder konvergieren. Man könnte aber auch noch Spuren der Allegorie der „Hure Babylon“ (prophetische Exil-Bücher und Offenbarung des Johannes) finden, um den neusachlichen Großstadteindrücken einen kritischen biblischen Unterton zuzuordnen, der weitere Katastrophen (sozial, individuell) ankündigt.

Am Ende, nach dem Wiederaufwachen, ist Mendel gegenüber sich selbst, dem Reiseziel und seiner eigenen Familie entfremdet. Es gibt keine Rückkehr in das alte religiöse Bewusstsein. Eine unglückliche, gebrochene Geisteshaltung kommt zum Ausdruck, sie wird später weiter verstärkt.

Ausblick: Bald wird er Teil der jüdischen Gemeinde von NY. Seine Familie erleidet aber viele weitere Schicksalsschläge, die seinen Glauben wiederum erschüttern.

  1. Achten Sie dabei auf die sprachliche und logische Präzision der Zitate, der sinngemäßen Wiedergabe und der eigenen Aussagen sowie der Verwendung von rhetorischen und epischen Fachbegriffen.

20 Punkte: Sprache, Logik, Zitat, Wiedergabe, eigene Aussage, Textbezug etc.

– Sprache, Logik, Gliederung (der eigenen Arbeit) werden (in hohem Maße) präzise aufeinander abgestimmt und ausformuliert.

– Die eigene Sprache erfüllt Kriterien der korrekten Schriftsprache und der Fachsprache (Fachbegriffe), Umgangssprache und mündliche Redeweisen (Chat) werden vermieden

– Mögliche Fehler: A, W, Satz, Z, Logik, RS, Gr etc. halten sich in Grenzen oder treten zu häufig auf (vgl. Schriftsprache, Fachsprache versus Umgangsspr.).

– Zitate, Textbezug (Seiten- und Zeilen-Angabe) sind hinreichend / in hohem Maße klar, nachvollziehbar sowie sinnvoll eingesetzt.

– Wörtliche und indirekte/sinngemäße Wiedergabe sind angemessen auf den Sinn des Originaltextes sowie auf die Intention der eigenen Darstellung (Ziel der Analyse und Interpretation) abgestimmt. Korrekter Textbezug bei gleichzeitiger eigenständiger Deutung, Ergänzung, Weiterführung der im Text enthaltenen Deutungsmöglichkeiten.

– Die Zitate werden inhaltlich und formal nicht bloß zitiert sondern exemplarisch ansatzweise, tiefer, erschöpfend analysiert/interpretiert. Möglich als Zitat sind ganze Sätze, Abschnitte sowie einzelne Wörter, Stichworte, Motive.

– Die eigene Darstellung wird insgesamt und/oder im Einzelargument den Bezugstexten gerecht.

– Die inhaltliche Darstellung vermeidet die Nacherzählung (kein ständiges Präteritum, keine reine Handlungswiedergabe am vorgegebenen Text entlang, keine Nicht-Kennzeichnung von übernommenen Formulierungen aus dem Text). Sie erweist die Formulierungsfähigkeit (alternative Wortwahl, Satzumstellung, sinnvolle Modifikation, Veränderung, Abwandlung, um eigenes Verstehen zu beweisen). Sie vermeidet die Missachtung der Kriterien (Aufgabenstellung bzw. Unterricht) für konkrete Interpretation

– Die inhaltliche Darstellung oder die formale Analyse des Textes oder einzelner Zitate verlieren sich in Details. Es fehlen wichtige Schritte der Abstraktion, (Quer-)Verbindung, Begründung, Einordnung, Beurteilung.

– Es besteht hinreichend Kenntnis über Handlung, Kontext und frühere Romanstellen (inhaltliche, log. Ergiebigkeit).

– Die eigene Darstellung formuliert selbstständige, eigene Gedanken, Ideen, Thesen und Ausführungen. Die Darstellung ist nicht nur reproduktiv, keine Nacherzählung, sondern differenziert, oder sogar anspruchsvoll, originell. Gedanken werden am Text (linear oder im Querbezug) belegt. Der „tiefere Sinn“ des Textes wird weiter „ausgeschöpft“. Der Text wird dabei als konkrete, anschauliche Partitur mit deutbaren Zeichen und Hinweisen genutzt.

– Die eigene Darstellung wird methodisch durch eine plausible u. fruchtbare Hypothese/Perspektive geleitet. Diese berücksichtigt u. entwickelt wenige oder viele Aspekte, Leerstellen, Andeutungen des konkreten Textes bzw. des gesamten Werkes (oder des intertextuellen Zusammenhangs). Die Interpretationshypothese nutzt Hinweise aus der Aufgabenstellung u. dem Unterricht. Das erforderliche Abstraktionsniveau wird erreicht.

– Die Klausurzeit wird ausreichend genutzt: „Denken-Lesen-Schreiben“ vernetzen (DLS).

– erste Stunde: durch mehrmaliges Lesen, Unterstreichen, Gliedern des Textes; Markieren von wichtigen Zitaten, Stichwörtern, Strukturen; Randbemerkungen für mögliche Analyse u. Interpretation;

– Notizen auf Vorschreibeblatt. Sammlung von Material (aus der konkreten Textstelle, aus der gesamten Lektüre, aus dem vorhandenen Vorwissen). Sortieren u. Gliederung von Punkten für die Lösung der Aufgabe. Anlage der eigenen Arbeit.

– Zweite und dritte Stunde: Formulierung und Niederschrift der eigenen Arbeit (siehe inhaltliche und formale Aspekte oben).

Notenskala, Punkte: 1 (51-60), 2 (41-50), 3 (30-40), 4 (20-29), 5 (10-19), 6 (1-9).

Vgl. https://norberto42.wordpress.com/2011/11/30/roth-hiob-inhalt-zeitstruktur-und-aufbau/ (Analysen zum Roman)

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