Friedrich Christian Laukhard (1792 ff.) – ein Leseerlebnis

Friedrich Christian Laukhards Beschreibung seines Lebens zu lesen ist ein großes Erlebnis. Sie ist ab 1792 in sechs Bänden erschienen; sie wurde 1908 leicht gekürzt neu herausgegeben. Laukhard war der Sohn eines evangelischen Pfarrers, der seinem leichtlebigen Sohn immer wieder unter die Arme griff. Beeindruckend sind seine Schilderungen des Studentenlebens, seiner kurzen Laufbahn an der Uni und der akademischen Intrigen, seiner Geschicke als preußischer Soldat, als Beobachter des revolutionären Frankreichs, als Erzähler vieler Begegnungen mit freundlichen Menschen:

Magister F. Ch. Laukhards Leben und Schicksale. Von ihm selbst beschrieben. Bearbeitet von Dr. Viktor Petersen (1908)

https://archive.org/details/magisterfchlauk00petegoog/page/n11

https://archive.org/details/lebenundschicksa02laukuoft/page/n5 (Bd. 2)

Über F. C. Laukhard:

https://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_pnd118726692.html

https://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_pnd118726692.html#adbcontent

https://www.laukhard.de/Laukhards-Lebensdaten.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Christian_Laukhard

https://de.wikisource.org/wiki/Friedrich_Christian_Laukhard

Laukhard hat auch „Beyträge und Berichtigungen zu Herrn D. Karl Friedrich Bahrdts Lebensbeschreibung in Briefen eines Pfälzers“ (1791, https://archive.org/details/bub_gb_z985AAAAcAAJ/page/n5) geschrieben. Damit sei auf Carl Friedrich Bahrdts Selbstbiografie verwiesen, welche ebenfalls lesenswert ist, auch wenn viel geflunkert oder beschönigt wird.

https://www.deutsche-biographie.de/gnd11850598X.html#ndbcontent (alte und neue Biografie)

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Friedrich_Bahrdt

https://de.wikisource.org/wiki/Carl_Friedrich_Bahrdt

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